Elysium

Elysium ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film mit gesellschaftskritischer Intention von Neill Blomkamp aus dem Jahr 2013, der am 7. August 2013 in Los Angeles Premiere hatte.[3]

Im Jahr 2154 gibt es zwei Klassen von Menschen: Eine kleine Schicht von Privilegierten und Superreichen auf der Raumstation Elysium (steht auf lateinisch fĂŒr „Insel der Seligen“, siehe Elysion) und die Masse der Menschheit auf der abgewirtschafteten und ĂŒberbevölkerten Erde, die nur noch als ProduktionsstĂ€tte dient.

Max Da Costa ist ein ehemaliger Waisenjunge, der ein langes Vorstrafenregister besitzt. Eine brutale Roboterpolizeistreife bricht ihm wegen einer nichtigen ironischen Bemerkung bei einer Routinekontrolle den Arm. Im Krankenhaus trifft er seine Jugendliebe Frey wieder, die jetzt Krankenschwester ist. In der RĂŒstungsfabrik, in der er Roboterteile fertigt, wird er radioaktiv verstrahlt. Er hat nur noch fĂŒnf Tage zu leben. Der reiche Fabrikbesitzer John Carlyle lĂ€sst ihm daraufhin Tabletten geben, die Da Costa vorlĂ€ufig wieder auf die Beine bringen, und wirft ihn hinaus.


    Matt Damon: Max Da Costa
    Jodie Foster: Ministerin Delacourt


    Sharlto Copley: M. Kruger
    Alice Braga: Frey Santiago
    Emma Tremblay: Matilda Santiago
    Diego Luna: Julio
    Wagner Moura: Spider
    William Fichtner: John Carlyle
    Maxwell Perry Cotton: Junger Max
    Faran Tahir: PrĂ€sident Patel

Bild:
„Jodie Foster CĂ©sars 2011 2“ von Georges Biard. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 ĂŒber Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jodie_Foster_C%C3%A9sars_2011_2.jpg#mediaviewer/File:Jodie_Foster_C%C3%A9sars_2011_2.jpg

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