Camel Spiders – Angriff der Monsterspinnen

Brian Krause (2012)
Camel Spiders – Angriff der Monsterspinnen ist ein US-amerikanischer Tierhorrorfilm von Jim Wynorski aus dem Jahr 2011.

In Afghanistan bekĂ€mpft die US-Army unter Leitung von Captain Sturges die Taliban, als die Terroristen plötzlich von Riesenspinnen angefallen und getötet werden. Eine Spinne kriecht unerkannt in den Mund eines gefallenen US-Soldaten und gelangt so im Sarg nach Arizona, wo sie sich rasant vermehrt. In Arizona ist wenig spĂ€ter auch Captain Sturges gelandet und fĂŒhrt mit Sergeant Shelly Underwood eine Waffenlieferung durch. Durch einen Autounfall sind sie gezwungen, ihre Fahrt abzubrechen. Sheriff Beaumont organisiert ihnen eine Unterkunft fĂŒr die Nacht und fĂ€hrt mit Sturges zum Restaurant von Reba. In der Gegend werden unterdessen mehrere Jugendliche beim Picknick von Riesenspinnen getötet und Teilnehmer einer Expedition durch die Tiere angefallen. Zwei Studentinnen und ihren Freunden gelingt die Flucht in ein leerstehendes Haus, wo am nĂ€chsten Morgen einer der jungen MĂ€nner von Spinnen getötet wird. Die drei Überlebenden retten sich in ein nahestehendes Auto, wo ein weiterer Mann von einer Spinne angefallen wird und umkommt. Das Schicksal der Frauen bleibt ungeklĂ€rt.

In Rebas Restaurant sehen sich die GĂ€ste – neben Sturges und Sheriff Beaumont auch zwei Immobilienhaie und ein in Scheidung lebendes Paar mit ihrer Tochter Hayley – bald zahlreichen Spinnen gegenĂŒber. Sturges kann Shelly alarmieren, die mit dem Army-Truck erscheint und alle GĂ€ste und das Personal davonfĂ€hrt. Die Spinnen folgen dem Wagen; der Versuch Sturges’, seinen Vorgesetzten von den Monsterspinnen in Kenntnis zu setzen, scheitert zunĂ€chst. Die Immobilienhaie leiten den Truck zu einer Gipsfabrik, wo sich alle in einem bunkerartigen Bau verschanzen. Als der Sheriff zum Rauchen auf das Fabrikdach geht, wird er von Spinnen getötet. Ein Versuch von Sturges und anderen, zu einem unweit der Fabrik stehenden Lieferwagen zu gelangen, scheitert an den Spinnen im Keller. Mit dem Army-Truck können sie wiederum nicht fliehen, weil er infolge des Autounfalls beschĂ€digt ist.

Sturges gelingt es, seinem Vorgesetzten von der aussichtslosen Lage zu berichten und eine FlĂ€chenbombardierung vorzuschlagen. Anschließend begibt sich eine Gruppe aus der Fabrik zum Lieferwagen, wobei sie sich den Weg freischießen und bald keine Spinnen mehr zu leben scheinen. Von den in der Fabrik ZurĂŒckgebliebenen zeigen sich zwei zu ungeduldig: Ein Immobilienhai verlĂ€sst unbewaffnet das schĂŒtzende Innere und wird von Spinnen getötet. Das MĂ€dchen Hayley verlĂ€sst die Gruppe, weil ihr Vater zu den Leuten gehört, die sich zum Lieferwagen durchgekĂ€mpft haben, und sie zu ihm will. Sie wird von Shelly gerettet, doch hat zuvor bereits einer der MĂ€nner fĂŒr Hayley sein Leben gelassen. Den restlichen Personen in der Fabrik, darunter Hayleys Mutter, gelingt die Flucht zum Lieferwagen, mit dem sich die Gruppe schließlich von der Gipsfabrik entfernen kann – gerade rechtzeitig, bevor das FlĂ€chenbombardement der Army beginnt. Einige Zeit spĂ€ter ist sich die Armee sicher, den Spinnen den Garaus gemacht zu haben. Es zeigt sich jedoch, dass die Tiere bereits in neue, stĂ€rker bevölkerte Gefilde vorgedrungen sind.


    Brian Krause: Captain Sturges
    C. Thomas Howell: Sheriff Beaumont
    Melissa Brasselle: Sergeant Shelly Underwood
    Frankie Cullen: Schwalb
    Hayley Sanchez: Hayley
    Diana Terranova: Patty
    GiGi Erneta: Reba
    Michael Swan: McNeil
    Kurt Yaeger: Joe
    Matthew Borlenghi: Brad
    Jon Mack: Sharon
    Michael Bernardi: Jeff
    Corey Landis: Cain
    James Arthur Lewis: Collins
    Hugh Mun: Arzt



 „Brian Krause, 2012“ von BDCLondon Photography - Brian Krause. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 ĂŒber Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brian_Krause,_2012.jpg#/media/File:Brian_Krause,_2012.jpg

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