Doctor Strange (2016)

Benedict Cumberbatch  2016 San Diego


Doctor Strange ist ein US-amerikanischer Superheldenfilm, der im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist. Protagonist ist die titelgebende Figur Dr. Stephen Strange, die auf der gleichnamigen Figur der Marvel Comics basiert. Scott Derrickson übernahm die Regie. Der Protagonist wird von Benedict Cumberbatch dargestellt.
Der Film feierte am 20. Oktober 2016 seine Premiere. Der Kinostart fand in Österreich am 26. Oktober 2016 und in Deutschland am 27. Oktober 2016 statt. Die Produktion ist nach Dr. Strange (1978) die zweite filmische Umsetzung der Comicvorlage als Realfilm.
Besetzung:
Benedict Cumberbatch: Dr. Stephen Strange /
Dormammu (Motion Capture)[3]
Tilda Swinton: Die Älteste
Chiwetel Ejiofor: Meister Mordo
Mads Mikkelsen: Kaecilius
Rachel McAdams: Christine Palmer
Benedict Wong: Wong
Michael Stuhlbarg: Nicodemus West
Benjamin Bratt: Jonathan Pangborn
Scott Adkins: Lucian




Im Kamar-Taj, einer geheimen Enklave und Lehrstätte für Magier in Nepal, ermorden der abtrünnige Kaecilius und dessen Jünger den Wächter der Bibliothek und entwenden verschiedene Seiten aus einem verbotenen Buch. Die oberste Meisterin und ehemalige Lehrerin von Kaecilius, die Älteste, versucht die Diebe aufzuhalten, doch diese flüchten sich durch ein Dimensionsportal nach London und können ihr von dort entkommen.
Stephen Strange, ein anerkannter, aber arroganter Neurochirurg, erleidet bei einem Autounfall schwere Verletzungen am Nervengewebe seiner Hände, so dass er seine Karriere nicht mehr weiter fortführen kann. Auf der verzweifelten Suche nach einem Heilmittel erfährt er schließlich von einem Patienten namens Jonathan Pangborn, der nach einer Querschnittlähmung auf wundersame Weise wieder geheilt wurde. Strange sucht Pangborn auf, und dieser erzählt ihm von einem ominösen Meister an einem Ort namens Kamar-Taj, der ihn lehrte, durch die Kraft seines Geistes wieder laufen zu lernen.
Begierig auf eine Genesung begibt Strange sich nach Kathmandu und wird dort von Mordo, einem weiteren Magier, zur Ältesten gebracht. Die Älteste eröffnet dem zunächst skeptischen Strange die wahre Natur ihres Ordens, indem sie seinen Verstand auf eine Reise durch das Gewebe der Realität schleudert, und erklärt ihm, dass Pangborn einer ihrer ehemaligen Schüler ist, der Kamar-Taj verließ, nachdem ihm die Zauberkunst half, seine Lähmung zu überwinden. Zuerst wird Strange von der Ältesten abgewiesen, da sie seine eventuelle Korruption durch seine Selbstsucht fürchtet, doch Mordo kann sie davon überzeugen, dass ihr Orden sein angeborenes magisches Talent bald sehr gut gebrauchen kann.


Durch Hartnäckigkeit und Fleiß entwickelt sich Strange im Laufe der Zeit zu einem begabten Anwender der magischen Künste; doch sein erwachter Wissensdurst treibt ihn schließlich dazu, sich ein mystisches Amulett – das Auge des Agamotto – umzuhängen, das verbotene Buch zu öffnen und die dort beschriebenen Rituale auszuprobieren. Mordo und Wong, der neue Hüter der Bibliothek, können gerade noch verhindern, dass sein unüberlegtes Handeln zu einer Verdrehung der Naturgesetze und damit zu katastrophalen Konsequenzen führt. Durch sie erfährt Strange, dass der Orden die Aufgabe hat, die Welt vor der Invasion von Mächten aus dunklen, bösen Dimensionen zu schützen; der Schutz der Erde wird von drei Tempeln in London, Hongkong und New York übernommen, über die die Zauberer wachen sollen und mit denen Kamar-Taj als eine Art Nabe über Dimensionstüren in Verbindung steht. Eine jener finsteren Dimensionen, in der die Zeit keine Bedeutung hat, wird von der Entität Dormammu beherrscht, und die Seiten, die von Kaecilius gestohlen wurden, enthalten ein Ritual, mit dessen Hilfe eine Öffnung zwischen der Erde und Dormammus Heimat geschaffen werden kann.



Kaum als Strange von diesen Dingen erfährt, wird der Londoner Tempel von Kaecilius angegriffen und zerstört. Die Druckwelle der dabei erfolgten Explosion schleudert Strange durch eines der Dimensionstüren in den New Yorker Tempel, der von den Abtrünnigen als nächstes angegriffen wird.

Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50421660

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