Joey

Posted By: G.M. Sandfort - Juni 09, 2020

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Joey ist der zweite abendfüllende Spielfilm des Regisseurs Roland Emmerich. Er erschien am 21. November 1985 in den deutschen Kinos
Deutscher TitelJoey
OriginaltitelJoey
ProduktionslandDeutschland, USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1985
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieRoland Emmerich
DrehbuchRoland Emmerich,
Hans J. Haller
ProduktionWilli Segler
MusikHubert Bartholomae
KameraEgon Werdin
SchnittCarl Colpaert,
Alan Toomayan,
Tomy Wigand


Die Handlung betrifft einen 9-jährigen Jungen namens Joey (Joshua Morell), der seinen Vater verliert, aber über ein kleines Telefon Kontakt zu seinem, wie er glaubt, verstorbenen Elternteil aufnimmt und von einer Bauchrednerpuppe namens Fletcher, die von einem Dämon besessen ist, terrorisiert wird. Die Puppe ruft andere Dämonen und böse Kräfte herbei, um seine Freunde, seine Mutter, seine Feinde, seine Stadt zu bedrohen, denn nur Joey muss in die Geisterwelt gehen, um dieses Böse in einem Kampf von Gut gegen Böse zu vernichten. Der Junge entwickelt die Kraft der Telekinese, die bald außer Kontrolle gerät

Besetzung
Joshua Morrell: Joey
Tammy Shields: Sally
Jerry Hall: William
Sean Johnson: Bobby
Mathias Kraus: Bernie
Christine Goebbels: Alice
Ray Kaselonis jr.: Steven
Eva Kryll: Laura
Jan Zierold: Martin
Barbara Klein: Dr. Haiden
Axel Berg: Ralph

Der neunjährige Joey hat seinen Vater verloren. Er trauert sehr und wird zudem von seinen Mitschülern auf makabre Weise verspottet. Nur das Mädchen Sally hält zu ihm. Als Joey alleine in seinem Zimmer ist, klingelt sein Spielzeugtelefon. Zunächst schreckt er zurück, telefoniert aber in der Folgezeit regelmäßig mit der Stimme auf der anderen Seite, die er und der Zuschauer für seinen Vater halten. Durch telekinetische Fähigkeiten bewegen sich außerdem Spielzeuge im Raum. Auch Joey selbst kann bald telekinetische Kräfte anwenden und tut dies auch vor seiner Mutter. Auch Sally erfährt davon und zeigt keine Angst. Nachdem Joey in einem benachbarten, verlassenen Haus eine Bauchrednerpuppe gefunden hat, stellt sich bald heraus, dass die Puppe von einer bösen Macht beherrscht wird. Diese steht offenbar auch in Zusammenhang mit dem Tod des ehemaligen Besitzers der Puppe, des Varieté-Künstlers Fletcher. Die Puppe versucht, Joey von der Kontaktaufnahme mit seinem Vater abzuhalten. Anscheinend ist es auch die Puppe, die einen fehlschlagenden Messerangriff auf Joeys Mutter unternimmt. Die Mutter entdeckt später das Messer in der Wand und misstraut von da an den übernatürlichen Kräften ihres Sohnes noch mehr. Eine Gruppe von Parapsychologen mit umfangreicher technischer Ausrüstung kommt ins Haus und beginnt, Joey zu untersuchen. Joey flieht in den Keller des Hauses, in dem er die Bauchrednerpuppe gefunden hat. Bei ihm ist Sally, und auch eine Gruppe von Jungen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, Joey zu piesacken, folgt ihnen. Unter dem Einfluss übernatürlicher Kräfte verwandelt sich die Umgebung in dem Keller, Kinderängste nehmen Gestalt an. Joey gelangt schließlich alleine in einen Bereich, in dem er sich dem bösen Geist der Puppe gegenübersieht. Dort befindet sich auch eine Tür, von deren Durchschreiten die Puppe ihn abzuhalten versucht, doch Joey öffnet sie. Es scheint, als befinde sich dahinter ein Ort, an dem Joey mit seinem geliebten Vater zusammen sein könne. Die anderen Kinder haben das Haus bereits verlassen, als die Puppe durch Joeys Entscheidung vernichtet wird, und das Haus zusammenfällt. Die Wissenschaftler können Joeys leblosen Körper bergen, doch ihre Wiederbelebungsversuche schlagen fehl. Tränenreich verabschieden sich Mutter, Wissenschaftler und Kinder von Joey. Gerade verlassen die Kinder Joeys Zimmer, in dem er liegt, als seine Spielsachen, die zuvor im Haus und der Umgebung herumgeflogen sind, in den Raum zurückkehren. Die Kinder schreiben das Ereignis Joey zu, und Sally geht in sein Zimmer zurück. Der Film endet jedoch, ohne eine Aussage über eine mögliche Rückkehr des Jungen aus dem Tod zu treffen.












Text:

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