Stargate

Posted By: G.M. Sandfort - Juni 09, 2020

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Stargate ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des deutschen Regisseurs Roland Emmerich aus dem Jahr 1994. Die Hauptrollen spielen Kurt Russell und James Spader. Der Film startete am 9. März 1995 in den bundesdeutschen Kinos.
Im Film reist eine Gruppe von Militärs und ein Archäologe mit Hilfe eines antiken Tores, das in Ägypten gefunden wurde, durch ein Wurmloch auf einen weit entfernten Planeten. Dort helfen sie, ein versklavtes Volk von einem falschen Gott zu befreien.

Deutscher TitelStargate
OriginaltitelStargate
ProduktionslandUSA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1994
LängeKinofassung: 116 Minuten
Director’s Cut: 130 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieRoland Emmerich
DrehbuchDean Devlin
Roland Emmerich
ProduktionDean Devlin
Oliver Eberle
Joel B. Michaels
MusikDavid Arnold
KameraKarl Walter Lindenlaub
SchnittDerek Brechin
Michael J. Duthie

 1994 wird der Ägyptologe und Sprachwissenschaftler Daniel Jackson, Ph.D., von Catherine Langford eingeladen, ägyptische Hieroglyphen auf Decksteinen zu übersetzen, die ihr Vater 1928 in Gizeh, Ägypten, ausgegraben hatte. Jackson wird zu einer Einrichtung der U.S. Air Force gebracht und von deren Kommandeur, Special Operations Colonel Jack O'Neil, darüber informiert, dass es sich bei dem Projekt um geheime Informationen handelt. Jackson stellt fest, dass sich die Hieroglyphen auf ein "Sternentor" beziehen, das Konstellationen als räumliche Koordinaten verwendet. Auf dieser Enthüllung wird Jackson gezeigt, dass die Basis über dieses Stargate verfügt, das ebenfalls von Langfords Vater entdeckt wurde. Sie verwenden Jacksons Koordinaten, um den Metallring des Stargates mit Markierungen entlang seiner Außenseite auszurichten, und sobald alle sieben eingeschlossen sind, öffnet sich ein Wurmloch, das das Stargate mit einem entfernten Planeten verbindet. Jackson schließt sich O'Neil und seinem Team, bestehend aus Reilly, Porro, Freeman, Brown, Ferretti und Kawalsky, bei der Durchquerung des Wurmlochs an.

Besetzung
Kurt Russell: Col. Jonathan „Jack“ O’Neil
James Spader: Dr. Daniel Jackson
Viveca Lindfors: Catherine Langford
Erick Avari: Kasuf
Alexis Cruz: Skaara
Jaye Davidson: Ra
Mili Avital: Sha’uri
John Diehl: Lieutenant Colonel Kawalsky
Leon Rippy: General W. O. West
Djimon Hounsou: Horus
French Stewart: Lieutenant Ferretti
Richard Kind: Gary Meyers, Ph. D.
Rae Allen: Barbara Shore, Ph. D.
Nick Wilder: Taylor, der Bauleiter

Der Ägyptologe Dr. Daniel Jackson wird von der Fachwelt für seine Theorie, die ägyptischen Pyramiden seien erheblich älter als bisher angenommen, ausgelacht und gemieden. Er sitzt bereits ohne Lehrauftrag auf der Straße, als das US-Militär an ihn herantritt und ihn um Hilfe bittet. Jackson wird in eine geheime militärische Anlage gebracht, in der sich ein 1928 auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten gefundenes Artefakt befindet. Wie sich bei der Übersetzung der Inschriften auf den Abdecksteinen herausstellt, handelt es sich um ein sogenanntes Stargate, offenbar ein von Außerirdischen erbautes Portal, das Reisen zu weiteren, in anderen Galaxien gelegenen Sternentoren praktisch ohne Zeitverlust ermöglicht.
Bei seiner weiteren linguistischen Analyse der Abdecksteine kann Dr. Jackson weitere, bis dahin für nicht übersetzbar gehaltene Schriftzeichen als Sternenkonstellationen identifizieren, die dem Sternentor als Ausgangs- und Zieladresse dienen. Mit Hilfe dieser Adresse gelingt es, das Tor zu aktivieren und eine Verbindung zu einem Gegenstück auf einem Wüstenplaneten in dieser fremden Galaxie herzustellen.
Jackson und ein Militärteam unter dem Kommando des vom Unfalltod seines Sohnes traumatisierten Colonel Jack O’Neil werden durch das Sternentor auf eine Erkundungsmission zu dem Planeten geschickt. Für den Fall, dass sie dort eine Bedrohung entdecken, sollen sie das Stargate mit einer mitgebrachten Atombombe zerstören. Bei der Kontaktaufnahme mit den Einheimischen erfährt das Team, dass das dort lebende Volk vom ägyptischen Sonnengott Ra unterdrückt und in Sklaverei gehalten wird. Wie Daniel herausfindet, war es Ra, ein Außerirdischer, der den primitiven Ägyptern der Vorzeit die Technologie und das Wissen um den Pyramidenbau und die Astronomie gab und sich zum Gott über sie erhob. Er benutzte das irdische Sternentor, um seine Minen mit Sklaven von der Erde zu versorgen – bis etwa 2000 v. Chr. die Menschen in Ägypten gegen ihn rebellierten. Sie töteten seine Aufseher und vergruben das Sternentor in der Wüste. Ra kehrte nie wieder zur Erde zurück.
Die Menschen von der Erde werden von den Einheimischen freundlich aufgenommen und freunden sich mit einigen von ihnen an. Als sie jedoch zum Sternentor zurückkehren, kommt es zu einer ersten Konfrontation mit Ra, bei der das Team gefangen genommen wird. Nachdem ihnen ihre neuen Freunde zur Flucht verholfen haben, gelingt es ihnen, eine Revolte anzuzetteln und den falschen Gott zu stürzen. Während Ra mit seinem Raumschiff in den Orbit zu flüchten versucht, können Jackson und O’Neil die Atombombe auf sein Schiff teleportieren, welche dieses samt Ra vernichtet.
Am Ende des Films fasst Dr. Jackson, der sich in Sha’uri, eine einheimische Frau, verliebt hat, den Entschluss, auf dem fremden Planeten zu bleiben. Die übrigen Mitglieder des Teams hingegen kehren zur Erde zurück.












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