Dienstag, 25. August 2020

Metaluna IV antwortet nicht

Posted By: G.M. Sandfort - August 25, 2020

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Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Metaluna IV antwortet nicht entstand unter der Regie von Joseph M. Newman. Der Film wurde am 25. Dezember 1956 zum ersten Mal in deutschen Kinos gezeigt. Metaluna IV antwortet nicht handelt von Außerirdischen, die auf der Erde gelandet sind und die Hilfe irdischer Wissenschaftler benötigen.

Deutscher TitelMetaluna IV antwortet nicht
OriginaltitelThis Island Earth
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1955
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJoseph M. Newman
Jack Arnold (ungenannt)
DrehbuchFranklin Coen
Edward G. O' Callaghan
ProduktionWilliam Alland
MusikHenry Mancini
Hans J. Salter
Herman Stein (alle ungenannt)
KameraClifford Stine
SchnittVirgil Vogel
Besetzung
  • Jeff Morrow: Exeter
  • Faith Domergue: Dr. Ruth Adams
  • Rex Reason: Dr. Jack Meacham
  • Lance Fuller: Brack
  • Douglas Spencer: Monitor
  • Russell Johnson: Steve Carlson

Der Atomwissenschaftler Dr. Jack Meacham fliegt mit einem Jet der U.S. Air Force zu seiner Forschungsstation. Kurz vor der Landung wird seine Maschine zunächst unkontrollierbar und droht abzustürzen, als ein seltsames grünes Licht das Flugzeug einhüllt. Wie von Geisterhand wird der Jet ohne Zutun Meachams gelandet. Als er in der Station ankommt, erwartet ihn schon die nächste Überraschung. Teile, die sein Assistent bestellt hat, sind nicht angekommen, stattdessen wurden bessere, miniaturisierte Teile von einer mysteriösen Abteilung geschickt. Niemand scheint diese Abteilung zu kennen. Erst glaubt Meacham noch an einen Scherz seiner Kollegen. Doch dann bekommt er eine Bauanleitung in Form eines mehrere hundert Seiten starken Buches, dessen Seiten aus Metall sind. Meacham schickt eine weitere Anforderung und erhält daraufhin eine Menge großer Kisten voller Elektronik. Meacham macht sich mit seinem Assistenten an die Arbeit und setzt eine Maschine zusammen, über deren Funktion er nur rätseln kann.
Als die Maschine, aus der ein großer dreieckiger Bildschirm herausragt, fertig ist, stellt sich heraus, dass sie eine Art alleskönnendes Universalgerät ist, außerdem ein Kommunikationsmittel. Ein geheimnisvoller Mann namens Exeter meldet sich über dieses Gerät und teilt Meacham mit, dass er durch den Zusammenbau des „Interozitors“ einen Eignungstest bestanden habe.
Meacham ist an weiteren Informationen interessiert, die Exeter jedoch nicht preisgibt; stattdessen lädt er Meacham ein, zu ihm nach Georgia zu kommen, dort werde er weiteres erfahren. Meacham wird daraufhin von einem unbemannten Flugzeug abgeholt, dessen einziger Passagier er ist.
In Georgia angekommen, wird Dr. Meacham von seiner ehemaligen Freundin, Dr. Ruth Adams, abgeholt, die sich merkwürdig benimmt. Nach seinem Eintreffen in Exeters Labor stellt Meacham fest, dass hier die klügsten Köpfe der Erde versammelt sind. Lauter Nobelpreisträger arbeiten an einem geheimnisvollen Projekt, das Exeter initiiert hat. Meacham entschließt sich zu bleiben und an dem Projekt mitzuarbeiten. Bald jedoch stellt er fest, dass etwas nicht stimmen kann. Die Ereignisse überschlagen sich, und es wird schnell klar, dass Exeter und seine Mitarbeiter Außerirdische sind, die zu einem bestimmten Zweck auf der Erde sind. Meacham, Adams und Steve Carlson versuchen zu fliehen, was jedoch von Exeter und dessen Mitarbeiter Brack entdeckt wird. Carlson wird bei dem Fluchtversuch durch Strahlen getötet, die Brack mittels des Interozitors aussendet. Dr. Meacham und Dr. Adams werden von den Aliens entführt, das Haus mit den Laboratorien wird inklusive der anderen Wissenschaftler gesprengt, um die Spuren zu verwischen.
Während des Fluges in Exeters Raumschiff klärt er die beiden Menschen über seine wahre Mission auf:

  • Der Film basiert auf dem Roman The Alien Machine von Raymond F. Jones, der 1956 als Utopia-Großband Nr. 37 unter dem Titel Insel zwischen den Sternen erschien
  • Regisseur Jack Arnold wird zwar nicht in den Titeln genannt, drehte aber Szenen nach.
  • Faith Domergues Raumanzug, den sie an Bord des Raumschiffs trug, war so hauteng geschneidert, dass ihr eine Assistentin beim An- und Ausziehen der Hose behilflich sein musste und sie keine Unterwäsche tragen konnte.






Bild: American film director Christopher Nolan at the 2013 European film premiere of Man of Steel in Leicester Square, London, UK. Von Photograph by Richard Goldschmidt, www.piqtured.comDerivative by Keraunoscopia - Derived from File:Christopher Nolan, London, 2013.jpg, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26638525

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