X-Men: Dark Phoenix (im Original nur Dark Phoenix) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von 2019, der auf den X-Men-Comics des Marvel-Verlages basiert. 1975 benutzt die achtjährige Jean Grey versehentlich ihre Telekinese, um einen Autounfall zu verursachen, bei dem ihre Eltern ums Leben kommen. Kurz danach bringt Professor Charles Xavier sie in Xaviers Schule für begabte Jugendliche, wo er den Unfall mental aus ihren Erinnerungen verbannt und ihr hilft, ihre psychischen Fähigkeiten zu verbessern.
1992 reagieren die X-Men auf ein Notsignal des Space Shuttles Endeavour, das durch eine sonneneruptionsähnliche Energie stark beschädigt wird. Während die X-Men alle Astronauten retten können, ist Jean gestrandet und nimmt die gesamte Energie in ihren Körper auf. Jean überlebt das Ereignis bewusstlos und ihre Kräfte werden durch den Vorfall erheblich verstärkt.
X-Men: Dark Phoenix
Alien: Covenant
Alien: Covenant ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 2017. Der Kinostart in Deutschland war am 18. Mai 2017; in den USA kam der Film einen Tag später in die Kinos.
In einem weißen Raum vor einem Bergpanorama wird ein Androide von Peter Weyland, dem Bioingenieur, der ihn erschaffen hat und sich selbst als dessen „Vater“ bezeichnet, gebeten, sich einen Namen auszusuchen. Der Android entscheidet sich für den Namen David, nach einer Statue von Michelangelo, die sich in dem Raum befindet. Weyland bittet David, sich an ein Klavier zu setzen und selbst zu entscheiden, was er spielt. Er entscheidet sich für den Einzug der Götter in Walhall von Richard Wagner. David fragt seinen Schöpfer: „Wenn Sie mich erschaffen haben, wer hat dann Sie erschaffen?“
Prometheus – Dunkle Zeichen
Prometheus – Dunkle Zeichen (Originaltitel: Prometheus) ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film von Ridley Scott aus dem Jahr 2012.
Zu Beginn steht ein menschenähnlicher Hüne in einer urtümlichen Landschaft an der Kante eines großen Wasserfalls. Nachdem er aus einer kleinen Schale eine dunkle Flüssigkeit getrunken hat, beginnt sich sein Körper zu zersetzen und fällt in die Fluten. Im Wasser setzt sich seine zerfallene DNS neu zusammen und bildet neue Zellen, die sich teilen.
Im Jahr 2089 findet das Archäologenpaar Elizabeth Shaw und Charlie Holloway in einer Höhle auf der schottischen Insel Skye steinzeitliche Wandmalereien, die riesenhafte Wesen und eine Sternenformation zeigen. Shaw deutet die Szene als eine Schöpfungsgeschichte von Außerirdischen sowie eine Einladung: Die von ihr „Konstrukteure“ (der Menschen) genannten Schöpfer wünschen sich, so ihre Vermutung, von ihren Geschöpfen besucht zu werden. Als ihre Heimat wird der Mond LV-223 im 36,6 Lichtjahre entfernten Sternsystem Zeta2 Reticuli identifiziert.
Mit einer vom Tycoon Peter Weyland finanzierten Mission ist ab dem Jahr 2091 das Raumschiff Prometheus mit einer 17-köpfigen Besatzung auf dem Weg zu LV-223 und hat zur Weihnachtszeit des Jahres 2093 nach zwei Jahren Flugzeit das Ziel fast erreicht. Nachdem der Androide David die Crew aus dem Kälteschlaf weckt, begrüßt sie Weyland mit einer holografischen Botschaft und dem Hinweis, dass er wohl bereits gestorben sei, wenn sie seine Videobotschaft sehen. Außerdem stellt sich Meredith Vickers vor, die im Auftrag der Weyland Corporation die Expedition leitet.
Die Prometheus landet in einem Tal, auf dessen Oberfläche geometrische Linien entdeckt worden sind, die nicht natürlichen Ursprungs sein können. Lebewesen sind jedoch entgegen der Hoffnung der Forscher vorerst nicht aufzufinden. Ein Forscherteam rund um Shaw und Holloway erkundet das Innere eines bergähnlichen Gebildes. Der Geologe Fifield beginnt, mit autonomen Vermessungsdrohnen das Innere des Berges zu erforschen. Die Messergebnisse werden in Echtzeit an die Prometheus gesendet. Der Androide David, der während des Fluges die indogermanische Ursprache erlernt hat, entdeckt Hinweise darauf, dass die Bewohner von LV-223 vor etwas Unbekanntem geflohen sind.
X-Men: Apocalypse
X-Men: Apocalypse ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der auf den X-Men-Comics des Marvel-Verlages basiert. Er ist der insgesamt neunte Teil der X-Men-Filmreihe und bildet als Fortsetzung zu X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (2014) den dritten Teil der zweiten X-Men-Trilogie. Die Regie übernahm wie auch im Vorgängerfilm erneut Bryan Singer.
Der Film thematisiert die Entstehung der Superheldentruppe X-Men sowie die Ursprünge der Mutanten und bildet gleichzeitig einen Neuanfang für die X-Men-Reihe. Er übernimmt Elemente aus der ersten X-Men-Trilogie, wie beispielsweise der Phoenix-Saga, und stellt den Abschluss der zweiten Trilogie dar, die mit X-Men: Erste Entscheidung (2011) begonnen hatte.
Im Jahr 3600 v. Chr. herrscht der Mutant En Sabah Nur (auch bekannt als Apocalypse) über das alte Ägypten. Die Menschen verehren ihn als Gott aufgrund seiner übermenschlichen Fähigkeiten. Bei einem Übergangsritual in einer ihm zu Ehren erbauten Pyramide will er sein Bewusstsein auf einen anderen Mutanten übertragen und so dessen erhöhte Regenerationsfähigkeit übernehmen, um dadurch ewig leben zu können.
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (Originaltitel: X-Men: Days of Future Past) ist eine US-amerikanische Comicverfilmung von Bryan Singer aus dem Jahr 2014. Es handelt sich um die Fortsetzung von X-Men: Erste Entscheidung und X-Men: Der letzte Widerstand. Der Film basiert auf den gleichnamigen Marvel-Comics. Für Regisseur Bryan Singer ist dies der dritte X-Men-Film, den er als Regisseur realisiert. Der Film startete am 22. Mai 2014 in den deutschen Kinos.
Im dystopischen Zukunftsjahr 2023 machen die Sentinels, wandlungsfähige Roboter mit Superkräften, Jagd auf Mutanten und Menschen, die diesen helfen. Fast alle sind schon tot oder versklavt. Eine kleine Gruppe von Mutanten (Shadowcat, Bishop, Blink, Colossus, Iceman, Sunspot und Warpath) schützt sich, indem Shadowcat bei Sentinel-Angriffen Bishops Geist in die Vergangenheit schickt und so ihre früheren Ichs warnt, vor Beginn des Angriffs zu fliehen.
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