Australien im August 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der erfahrene Air Force – Pilot Flight Lieutenant Harris, genannt Dakota Harris, erhält den Auftrag, eine DC-3 – Frachtmaschine mit einer geheimnisvollen Ladung über Bora Bora nach Washington, D.C. zu überführen. Mit an Bord sind neben dem Wissenschaftler und Geistlichen Reverend Mitchell auch die Militärs General Hackett und Major Savage, wobei Savage und Harris eine unangenehme Vergangenheit verbindet.
Dakota Harris – Flug durchs Zeitloch
Australien im August 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der erfahrene Air Force – Pilot Flight Lieutenant Harris, genannt Dakota Harris, erhält den Auftrag, eine DC-3 – Frachtmaschine mit einer geheimnisvollen Ladung über Bora Bora nach Washington, D.C. zu überführen. Mit an Bord sind neben dem Wissenschaftler und Geistlichen Reverend Mitchell auch die Militärs General Hackett und Major Savage, wobei Savage und Harris eine unangenehme Vergangenheit verbindet.
Der Biggels-Effek / Sturzflug durch die Zeit
| Titel | Der Biggels-Effekt Biggles: Sturzflug durch die Zeit Adventures in Time |
| Regie | John Hough |
| Land | GB |
| Jahr | 1986 |
Der New Yorker Jim Ferguson bereitet gerade eine Präsentation vor, die er am nächsten Tag im Büro vorzutragen hat, als er sich plötzlich, vom Blitz getroffen, im Jahr 1917 während des Ersten Weltkrieges an der Westfront wiederfindet und James ‘Biggels’ Bigglesworth aus seinem abgestürzten Flugzeug retten muss. Als hinter ihm eine Bombe explodiert, landet er wieder im Jahr 1985 und fragt sich, ob das gerade alles nur ein Traum war.
| Besetzung | Rolle |
| Neil Dickson | James ‘Biggels’ Bigglesworth |
| Alex Hyde-White | Jim Ferguson |
| Fiona Hutchison | Debbie |
| Peter Cushing | Air Commodore William Raymond |
Critters – Sie sind da!
Critters – Sie sind da! (Alternativtitel: Critters – Sie beißen!) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Stephen Herek aus dem Jahr 1986. Der Name der titelgebenden Außerirdischen entstammt der umgangssprachlich-humorvollen Aussprache des englischen Wortes creatures (Kreaturen, Lebewesen)
Eine fremde Zivilisation unterhält auf einem Asteroiden ein Hochsicherheitsgefängnis. Die dorthin transportierten gefährlichen und gefräßigen Critters kapern ein Raumschiff und entkommen. Zwei Kopfgeldjäger werden geschickt, die Critters einzufangen.
Die Critters erreichen die Erde und landen in der Nähe des Ortes Grovers Bend im Mittleren Westen der USA bei einer Farm, auf der die Familie Brown lebt. Charlie McFadden, ein allen bekannter Trinker, erblickt das zur Landung ansetzende Raumschiff auf einer Landstraße und macht mit seinem Fahrrad kehrt, um in Grovers Bend sofort Bericht zu erstatten.
| Besetzung |
| Dee Wallace als Helen Brown |
| M. Emmet Walsh als Harv |
| Billy "Green" Bush als Jay Brown |
| Scott Grimes als Brad Brown |
| Nadine van der Velde als April Brown |
| Don Keith Opper als Charlie McFadden |
| Lin Shaye als Sally |
| Billy Zane als Steve Elliot |
| Ethan Phillips als Jeff Barnes |
| Terrence Mann als Ug / Johnny Steele |
| Jeremy Lawrence als Reverend Miller / Prediger |
Auch auf der Farm wird man auf das Beben durch die Landung aufmerksam. Tochter April Brown verführt gerade ihren Freund Steve und lässt sich nicht weiter stören. Anders bei Jay Brown, dem Vater, und Sohn Brad, die sich auf die Suche nach der Ursache begeben. Als sie auf dem Feld eine übel zugerichtete Kuh entdecken, machen sie aber schnell wieder kehrt zum Farmhaus. Der Polizeioffizier Jeff Barnes, welcher sich im Polizeiwagen unterwegs befindet, wird nach einem Ausweichmanöver durch die Critters das nächste Opfer derselbigen.
Aliens – Die Rückkehr
Aliens – Die Rückkehr (Alternativtitel Alien II, Originaltitel Aliens) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 1986 und die Fortsetzung von Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt aus dem Jahr 1979.
Durch seine aufwendig choreografierten Actionsequenzen und die direkte Konfrontation mit dem zahlenmäßig überlegenen Gegner spricht der Film sein Publikum direkter an als der erste Teil, bei dem die Spannung durch psychologische Tricks und Andeutungen eher indirekt erzeugt wurde.
Ellen Ripley, die einzige Überlebende des Raumschiffs Nostromo, wird nach 57 Jahren Irrflug durchs All im Kälteschlaf von einem Bergungsschiff gefunden. Vor einer Untersuchungskommission erzählt sie ihre Geschichte, findet aber keinen Glauben und verliert ihr Offizierspatent. Am Ende der Befragung erfährt sie beiläufig, dass auf dem Planeten LV-426, auf dem die Mannschaft der Nostromo auf die Alien-Eier gestoßen war, vor 20 Jahren eine Kolonie gegründet wurde. Als einige Zeit später der Kontakt zu dieser Kolonie abreißt, wird sie nach anfänglichem Zögern mit einem Trupp Marineinfanteristen (Colonial Marines), dem Androiden Bishop und Carter Burke, dem Repräsentanten der Betreibergesellschaft der Kolonie (Weyland Yutani), als Beraterin an Bord des Truppentransporters Sulaco zu dem Planeten zurückgeschickt, um mögliche Überlebende zu retten und eventuelle Aliens zu vernichten.
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (Originaltitel: Star Trek IV: The Voyage Home) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1986.
Der Anfang schließt an Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock an. Vor dem Föderationsrat fordert der Botschafter der Klingonen wegen der Kaperung des klingonischen Schiffs sowie des Todes einiger seiner Leute die Auslieferung und den Tod Kirks als Voraussetzung für einen Frieden zwischen Föderation und Klingonen. Spocks Vater Sarek ergreift Partei zugunsten Kirks, der von den Klingonen angegriffen worden sei und in Notwehr gehandelt habe.
Nach drei Monaten im Exil auf dem Planeten Vulkan beschließen Admiral Kirk und seine Crew, zur Erde zurückzukehren und sich dafür zu verantworten, dass sie ohne Genehmigung mit der Enterprise zum Planeten Genesis geflogen sind. Zusammen mit dem wieder genesenen Spock treten sie den Rückflug mit dem von ihnen übernommenen klingonischen Raumschiff an, das in Bounty umbenannt wurde.
Unterdessen hat sich aus der Tiefe des Alls eine rätselhafte Sonde der Erde genähert und auf ihrem Weg das Föderationsraumschiff U.S.S. Saratoga und den Orbitalstützpunkt lahmgelegt. Die Sonde sendet hochenergetische Signale aus, die alle irdischen Energiesysteme zusammenbrechen lassen. Sie verdampft die Ozeane, wodurch sich eine dichte Wolkenschicht bildet und verheerende Unwetter toben. Das Ende der Erdbevölkerung scheint unausweichlich. Der Präsident der Föderation warnt deshalb in einem Rundruf davor, sich der Erde zu nähern.
Die Bounty empfängt diesen Rundruf. Spock findet heraus, dass die Signale der Sonde unter Wasser dem Gesang von Buckelwalen gleichen müssten, und schließt daraus, dass die Sonde sich an Buckelwale richtet und von ihnen eine Antwort erwartet. Da diese Wale auf der Erde bereits im 21. Jahrhundert ausgerottet wurden, entschließt sich Kirk zu einem Zeitsprung mit der gesamten Bounty in das 20. Jahrhundert, um Buckelwale aufzugreifen und ins 23. Jahrhundert zu bringen.
Das Schiff landet mit aktivierter Tarnvorrichtung, also unsichtbar, im San Francisco des Jahres 1986.
Die Fliege
Die Fliege ist ein kanadisch-US-amerikanischer Science-Fiction-Horror-Thriller des kanadischen Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahr 1986. Er basiert auf der Kurzgeschichte Die Fliege von George Langelaan.
Der Wissenschaftler Seth Brundle arbeitet an einem Gerät zur Teleportation, um Gegenstände oder auch lebende Objekte von einem Ort zum anderen zu versetzen. Nach einem geglückten Test mit einem Pavian unterzieht er sich selbst einem Teleportationsversuch, bei dem jedoch aufgrund einer noch unvollkommenen Programmierung des Computers seine DNS mit der einer zufällig in die Teleportationskammer geratenen Stubenfliege verschmilzt.
Serien nach Streamingplattform:
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