Riddick: Überleben ist seine Rache

Riddick: Überleben ist seine Rache ist ein Science-Fiction-Actionfilm von Regisseur David Twohy aus dem Jahr 2013 mit Vin Diesel in der Hauptrolle.

Fünf Jahre nach der Handlung von Riddick: Chroniken eines Kriegers wird Richard B. Riddick von den eigenen Leuten verraten und von Vaakos Gehilfen Krone auf einem unwirtlichen Planeten ausgesetzt.


Schwer verletzt muss sich dieser zunächst in einer wüstenartigen Umgebung vor der heimischen Fauna, geierartigen Aasfressern, hyänen- oder schakalartigen Tieren und sehr gefährlichen, giftigen, skorpionartigen Tieren (Mud-Demons) retten. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hat, zieht er einen hyänenartigen Einheimischen groß und immunisiert sich gegen das Gift der Mud-Demons. Nach einem Kampf gegen einen großen Mud-Demon erreicht er durch eine Schlucht eine savannenartige Landschaft und kann so relativ problemlos überleben.

Deutscher TitelRiddick: Überleben ist seine Rache
OriginaltitelRiddick
ProduktionslandUSA, Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2013
Länge119 Minuten
Extended Cut 126 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieDavid Twohy
DrehbuchDavid Twohy
ProduktionTed Field,
Vin Diesel.
Samantha Vincent
MusikGraeme Revell
KameraDavid Eggby
SchnittTracy Adams
Besetzung
Vin Diesel: Richard B. Riddick
Jordi Mollà: Santana
Matthew Nable: Boss Johns
Katee Sackhoff: Dahl
Dave Bautista: Diaz
Bokeem Woodbine: Moss
Raoul Trujillo: Lockspur
Conrad Pla: Vargas
Noah Danby: Nunez
Keri Hilson: Santanas Gefangene
Karl Urban: Vaako
Andreas Apergis: Krone

Aufgrund einer Reihe anziehender Gewitter, die durch den Regen aus der sicheren Umgebung ein lebensgefährliches Gebiet machen, in der zahlreiche Mud-Demons, die ihre Haut feucht halten müssen, leben können, entschließt sich Riddick, in einer verlassenen Söldnerstation ein Notsignal zu aktivieren, das seine Identität und Präsenz auf dem Planeten preisgibt. Bald landet ein Schiff von Kopfgeldjägern unter der Führung des skrupellosen Santana, kurz danach gefolgt von einem weiteren Schiff, das unter dem Befehl des besonnenen Johns steht. Santana will Riddick tot, Johns ihn lebendig fangen. Letzterer, Vater des im Pitch-Black-Film verstorbenen Kopfgeldjägers William J. Johns, will von Riddick erfahren, wie und warum sein Sohn sterben musste.
Nachdem Riddick einige Kopfgeldjäger neutralisieren und außerdem je eine Energiezelle stehlen konnte, die die Raumschiffe zum Starten benötigen, kann er zunächst den ungleichen Kampf für sich entscheiden. Seiner zentralen Forderung, den Planeten mit einem Schiff zu verlassen und ihm das zweite zu übergeben, kommen die Söldner nicht nach.
Nachdem ein aufziehendes Gewitter beide Gruppen zur Zusammenarbeit zwingt, versuchen Riddick und Johns, die versteckten Energiezellen zurück zu den Schiffen zu bringen. Dabei scheint Riddick, schwer verletzt, von Johns zurückgelassen zu werden. In einem finalen Kampf, in dem Riddick zahlreiche Mud-Demons erschlagen kann, wird er von Johns mit einem reaktivierten Raumschiff gerettet.
Anschließend gehen beide Gruppen getrennte Wege, die wenigen Überlebenden in einem, Riddick im anderen Raumschiff.


  • Nach Riddick: Krieger der Finsternis (2004, Kurzfilm) und Riddick: Chroniken eines Kriegers (2004, Kinofilm) handelt es sich um die zweite Fortsetzung des im Jahr 2000 erschienenen Pitch Black – Planet der Finsternis. Das Werk bildet den dritten Kinofilm des Riddick-Franchise. Der Film startete am 19. September 2013 in den deutschen Kinos.







David Neil Twohy
(* 18. Oktober 1955) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor.
Leben
Als Absolvent der California State University hat er einen Abschluss in Radio-/Fernseh- und Filmwissenschaften. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören das Drehbuch zu Action-Erfolgen wie Auf der Flucht (1993), Waterworld (1995) und Die Akte Jane (1997) und die Science-Fiction-Filme um den von Vin Diesel verkörperten Antihelden Richard B. Riddick.

 







 


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