Village of the Giants

Village of the Giants ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1965. Regie führte Bert I. Gordon, der auch das (adaptierte) Drehbuch verfasste. Der Film basiert sehr frei auf dem Roman von H. G. Wells Die Riesen kommen! (Originaltitel: The Food of the Gods and How It Came to Earth).

Genius ist ein Erfinder, der versehentlich einen Weg entdeckt, Dinge überproportional zu vergrößern.

 

Eine Gruppe von Teenagern (Fred, Pete, Rick, Harry, Merrie, Jean, Elsa und Georgette) beschließt, dies auszunutzen und die Formel zu übernehmen.

OriginaltitelVillage of the Giants
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge81 Minuten
RegieBert I. Gordon
DrehbuchBert I. Gordon
ProduktionBert I. Gordon
MusikJack Nitzsche
KameraPaul Vogel
SchnittJohn A. Bushelman
Besetzung
Tommy Kirk: Mike
Johnny Crawford: Horsey
Ron Howard: Genius
Beau Bridges: Fred
Joy Harmon: Merrie
Bob Random: Rick
Tisha Sterling: Jean
Charla Doherty: Nancy
Tim Rooney: Pete

Zuerst verkaufen sie sie nur an verschiedene Leute, später beschließen sie, mit der Substanz an sich selbst zu experimentieren. Die Teenager werden zu Riesen. Anstatt zu versuchen, wieder so zu werden, wie sie vorher waren, nutzen sie es aus und erzwingen ihre Dominanz über die Stadt: Der Stadt-Sheriff wird auf Inkompetenz reduziert, weil die Riesen seine Tochter Cora als Geisel nehmen. Mike, der Freund von Genius' älterer Schwester, will die Riesen vertreiben.





Regie:  Bert Ira Gordon (* 24. September 1922 in Kenosha, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor.

Gordon begann schon als Neunjähriger mit Amateuraufnahmen auf 16-mm-Film. Nach seiner Ausbildung an der University of Wisconsin–Madison arbeitete er zunächst als Produzent von Fernsehwerbespots. Ab Mitte der 1950er Jahre drehte er Science-Fiction- und Horror-B-Movies, bei denen er meist mehrere Funktionen
übernahm. Neben Regie und Produktion verfasste er häufig auch das Drehbuch und war für die Spezialeffekte verantwortlich, die meist aus einfachen Rückprojektionen bestanden. Kein anderer Regisseur ist mit mehr Filmen in der zwischen 1988 und 1999 entstandenen Comedy-Fernsehserie Mystery Science Theater 3000 vertreten, die sich über B-Movies lustig macht.
Bei der Saturn-Award-Verleihung 2011 wurde Gordon mit dem Life Career Award ausgezeichnet.
Gordon ist verheiratet. Er besetzte seine Tochter, die Schauspielerin Susan Gordon, in mehreren seiner Filme.


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