Unheimliche Begegnung der dritten Art

Unheimliche Begegnung der dritten Art ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg mit Richard Dreyfuss in der Hauptrolle. Er zeigt eine friedliche Kontaktaufnahme durch Außerirdische. Markant sind die für die damalige Zeit aufwendigen Licht- und Spezialeffekte, mit denen Spielberg die Landung des außerirdischen Raumschiffs inszenierte.

Der Film handelt vordergründig von UFOs und einer verdeckten Operation der Regierung unter der Leitung des Sprachwissenschaftlers, Hauptgast der Montsoreau Konferenz, Claude Lacombe, gespielt von François Truffaut. Das Hauptgewicht des Films liegt jedoch auf einer Handvoll authentisch gezeichneter Kleinstadtbewohner, aus deren Blickwinkel die Ereignisse erzählt werden.
Die von Steven Spielberg verfasste, puzzleartig erzählte Geschichte führt an Schauplätze in Mexiko, Indien und verschiedenen Orten der USA und läuft gegen Ende auf die Landung eines gigantischen Raumschiffs neben dem Berg Devils Tower in Wyoming hinaus. Dort kommunizieren die Außerirdischen mit den Menschen per Musik und Handzeichen und laden schließlich den Kleinstädter Roy Neary ein, sie als Repräsentant der Menschheit auf ihrem Weiterflug zu begleiten.
Der Film kann hintergründig jedoch als eine Allegorie auf biblische Ereignisse interpretiert werden. Spielberg nutzte zur Darstellung seiner Geschichte eine durchgehend symbolisierende Bildsprache mit biblischen Motiven. So beginnt der Film nach einer von formloser Musik begleiteten, etwa 10 Sekunden andauernden Schwarzblende mit der Darstellung der alttestamentlichen Bibeleröffnung „Es werde Licht.“(Gen 1,1-3 EU) inmitten einer Wüste. Analog dazu ist auch der Eröffnungstitel des Filmsoundtracks als „Opening: Let There Be Light.“ betitelt. Anhand des Charakters Roy Neary wird die Erlösungs-/Erleuchtungsgeschichte eines wankelmütigen Ungläubigen zu einem kompromisslosen Gläubigen erzählt. Die religiöse Dimension des Werdegang Nearys wird unmissverständlich durch die Szene dargestellt, als er gemeinsam mit seinen Kindern die Exodus-Szene des Films Die Zehn Gebote schaut, in deren Folge sich Gott zunächst einem Manne (Moses) und anschließend einer ganzen Gruppe offenbart.
Deutscher TitelUnheimliche Begegnung der dritten Art
OriginaltitelClose Encounters of the Third Kind
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge134 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
RegieSteven Spielberg
DrehbuchSteven Spielberg
Paul Schrader
ProduktionJulia Phillips
Michael Phillips
MusikJohn Williams
KameraVilmos Zsigmond
SchnittMichael Kahn
Besetzung
Richard Dreyfuss: Roy Neary
François Truffaut: Claude Lacombe
Teri Garr: Ronnie Neary
Melinda Dillon: Jillian Guiler
Bob Balaban: David Laughlin
Lance Henriksen: Robert
Cary Guffey: Barry Guiler
Warren Kemmerling: Wild Bill
Adrienne Campbell: Sylvia Neary
Justin Dreyfuss: Toby Neary
Nearys Leben ändert sich radikal, als er kurz nach Betrachtung der Szene mit seinem Wagen in der Dunkelheit herumirrt und dann an einem Bahnübergang mit einem Andreaskreuz (Kreuz-Symbolik) von einem aus dem Himmel einfallenden, unnatürlichen Licht getroffen wird und damit symbolisch die göttliche Gnade der Erleuchtung erfährt.(Apg 9,3 EU). In Folge dieses Erweckungserlebnisses entwickelt sich gemäß dem Co-Drehbuchautor Paul Schrader der Charakter Neary förmlich vom Saulus zum Paulus. Diese Entwicklung findet ihren Höhepunkt in den Schlussszenen des Films, als Neary als ein Auserwählter mit in den Himmel und auf in das Ewige Leben steigt.(Offb 22,14-15 EU) Der Film endet mit dem Herabschweben des Raumschiffs als Symbol für Das Neue Jerusalem bzw. die Neue Welt Gottes (Offb 21,22 EU), dem abschließenden Kapitel der Johannesoffenbarung und damit dem Abschluss des Neuen Testaments und der gesamten Bibel.
Der Autor John Kenneth fand, dass der Film ein Beweis für Spielbergs Fähigkeit als Filmemacher und Geschichtenerzähler ist und mittels zweier völlig gegensätzlicher Weltanschauungen interpretiert werden kann.[4] Der amerikanische Buchautor Gregory Richards bezeichnete Spielbergs Werk "vielmehr als einen religiösen Film statt eines Science-Fiction-Films."[5]Handlung
Zunächst entdecken die Forscher, die anscheinend von der US-Regierung unterstützt werden und durch eine weiße Flagge mit einem blauen Dreieck gekennzeichnet sind, auf einem Schrottplatz in der mexikanischen Wüste Sonora die 1945 auf mysteriöse Weise im Bermudadreieck verschwundenen Flugzeuge des Flugs 19. Die Flugzeuge erweisen sich als unbeschädigt und funktionstüchtig. Der Besitzer des Schrottplatzes berichtet, die Sonne sei in der Nacht aufgegangen, und sie habe zu ihm „gesungen“. Der Mexikaner weist im Gesicht einen starken Sonnenbrand auf. In der nächsten Szene sind Fluglotsen in Indiana zu sehen, die Meldungen zweier Linienmaschinen über UFOs entgegennehmen. Anschließend wechselt das Geschehen in das einsam gelegene Haus der alleinerziehenden Mutter Jillian Guiler, deren Sohn Barry nachts elektrische Phänomene im Haus und Lichter im Garten sichtet und daraufhin das Haus verlässt. Jillian erwacht, stellt Barrys Verschwinden fest und begibt sich auf die Suche nach ihm. Ungefähr zur selben Zeit erhält der mitten im komplizierten Familienleben stehende Elektriker Roy Neary den Anruf, wegen eines umfassenden Stromausfalls zu einem Einsatz aufbrechen zu müssen. Neary verfährt sich und sichtet an einem Bahnübergang plötzlich ein UFO, das seinen Wagen hell erleuchtet. In Panik rast Neary davon und überfährt wenig später beinahe den auf einer Straße stehenden Barry, der von seiner Mutter gerade noch in Sicherheit gebracht werden kann. Neary macht kurz Bekanntschaft mit Jillian, dann tauchen jedoch vier sich entlang der Straße bewegende UFOs auf, die von Polizeifahrzeugen verfolgt werden. Neary fährt den Polizeifahrzeugen nach und stellt fest, dass sich die Flugobjekte nicht einholen lassen. Neary kehrt nach Hause zurück und berichtet verstört und fasziniert seiner ungläubigen Frau Ronnie und den Kindern von seiner Sichtung. Diese sind jedoch auch über den merkwürdigen Sonnenbrand erstaunt, den Neary seit der Nacht im Gesicht trägt.
Wenig später finden die Forscher das ursprünglich im Bermudadreieck verschwundene Schiff Cotopaxi, das im mongolischen Teil der Wüste Gobi wieder aufgetaucht ist. Anschließend untersuchen Lacombe und seine Kollegen ein Phänomen in Dharamsala (Indien), wo Tausende gläubige Hindus ständig im Chor eine markante Folge von fünf Tönen wiederholen. Auf Nachfrage, woher die Töne gekommen seien, zeigt die versammelte Menge mit den Händen gen Himmel. Lacombe stellt anschließend einem Kongress von Wissenschaftlern seine Entdeckung vor, denn die Tonfolge hat in der Plansprache Solresol eine bestimmte Bedeutung (H-E-L-L-O).
Unterdessen werden Neary und Jillian von einer UFO-Hysterie mitgerissen. Ein Treffen mit Gleichgesinnten, die auf die Ankunft der Außerirdischen warten, wird von der Polizei mit Hubschraubern aufgelöst. Gleichzeitig zeigt sich, dass Neary, Jillian und Barry von der Vision eines eigenartig geformten Berges besessen sind, welchen Neary in seinem Rasierschaum und anderen Orten zu erkennen glaubt. Die Wissenschaftler verwenden unterdessen ein Radioteleskop, um mit der außerirdischen Intelligenz Kontakt aufzunehmen. Sie senden die aufgenommene Tonfolge und erhalten lediglich verschiedene Zahlenangaben zurück, die augenscheinlich keinen Sinn ergeben. Erst dem mittlerweile als Dolmetscher für Lacombe arbeitenden Kartographen David Laughlin (Bob Balaban) fällt auf, dass die Zahlenangaben geographische Koordinaten sein könnten. Auf einem Globus führt die Zahlenangabe in den US-Bundesstaat Wyoming.
Szenenwechsel in Jillians Haus. Während Barry die Tonfolge auf einem Glockenspiel nachspielt, fertigt seine Mutter Kohlezeichnungen des Berges an. Als sie einige ihr ungenau erscheinende Zeichnungen im Müll entsorgt, fällt ihr eine sich nähernde, merkwürdige, von innen beleuchtete Wolkenformation auf. Jillian erkennt, dass sich erneut UFOs nähern, und sperrt sich und Barry im Haus ein. Während das UFO die nähere Umgebung des Hauses in ein rötliches Licht taucht, starken Wind verursacht und elektrische Geräte im Haus verrückt spielen lässt, unternimmt Jillan alle Anstrengungen, um ihr Haus abzuschotten und die unsichtbaren Eindringlinge zu vertreiben. Barry dagegen steht dem Geschehen sehr positiv gegenüber und ist erfreut über den „Besuch“. Schließlich entkommt Barry über eine Katzenklappe aus dem Haus und wird in die Luft gerissen, woraufhin die UFOs verschwinden. Barrys Verschwinden wird auf einem UFO-Kongress thematisiert, dessen erhitzte Atmosphäre jedoch keine sachliche Diskussion zulässt.
Der Schauplatz des Finales: Der Devils Tower in Wyoming, USA
Anschließend wird erneut Nearys Schicksal gezeigt. Neary wird immer neurotischer und ist geradezu besessen davon, den Berg aus seiner Vision im Haus nachzubauen. Zunächst versucht er dies beim Essen mit Kartoffelbrei, dann auf seinem Modelleisenbahn-Diorama. Eines Nachts findet seine Frau ihn weinend in der Dusche, wo er sich beklagt, nicht zu wissen, „was dies alles bedeute“. Anschließend wird Neary noch manischer und verwüstet auf der Suche nach Material für den Bau eines neuen Modells den eigenen Garten und auch den der Nachbarn, was seiner Frau schließlich zu viel ist. Sie reist zusammen mit den drei Kindern zu ihrer Schwester. Neary schließlich baut ein riesiges Modell eines Berges aus Erde und anderen Materialien mitten auf dem Wohnzimmerboden auf. Erst eine Meldung im Fernsehen bringt ihm die Erkenntnis: Die Nachrichten berichten vom Unglück eines Nervengas transportierenden Güterzuges in der Nähe des Berges Devils Tower in Wyoming. Dies ist genau jener Berg, der Neary keine Ruhe ließ. Neary bricht mit dem Auto auf, um diesen Berg trotz der drohenden Gefahr aufzusuchen.
Was Neary nicht weiß: Um die Umweltschutzgesetze und den Status des Devils Tower als Nationalpark zu umgehen, hat die Gruppe von Wissenschaftlern die Nachricht vom Unglück lanciert, um ungestört in der Nähe des Berges aktiv werden zu können. Mit Unterstützung von Nationalgarde und U.S. Army, mit getarnten Lastwagen und gemieteten Greyhound-Bussen bringen sie Mengen an Material sowie in orange Overalls gekleidete Menschen in die Nähe des Berges. Zwischenzeitlich trifft Neary an einem Bahnhof, von dem die Menschen in der betreffenden Region mit Zügen abtransportiert werden, auf Jillian, die ebenfalls zum Berg will. Neary nimmt Jillian im Auto mit, um näher an den Berg heranzukommen. Über Feldwege gelingt es den beiden, in die Nähe des Berges zu gelangen, dort werden sie jedoch von einer Militärstreife aufgegriffen. Neary wird in einem provisorischen Militärlager von Laughlin und Lacombe verhört, wobei Neary überzeugt ist, die Luft sei nicht vergiftet, sondern sauber. Außerdem wird er gefragt, ob er eine „unheimliche Begegnung mit etwas Ungewöhnlichem“ gehabt habe. Neary beklagt sich anschließend, dass seinen merkwürdigen Erfahrungen, die ihn hierher trieben und den Ort genau kennen ließen, keine Beachtung geschenkt werde.
Neary wird zusammen mit anderen Zivilisten, die im Gebiet aufgegriffen wurden, in einen Hubschrauber gebracht, der sie abtransportieren soll. Neary nimmt die Gasmaske ab und demonstriert den Mitreisenden, völlig frei atmen zu können. Er beschließt, den Hubschrauber zu verlassen; seinem Beispiel folgen Jillian und ein weiterer Mann namens Larry Butler. Die drei fliehen – von Lacombe bemerkt und insgeheim gebilligt – zum Berg; das Militär durchkämmt nach Bekanntwerden der Flucht das Gebiet und setzt ein narkotisierendes Gas ein, dem Larry schließlich zum Opfer fällt. Neary und Jillian jedoch erreichen bis Sonnenuntergang die andere Seite des Berges und entdecken, dass die Wissenschaftler dort eine komplexe Forschungseinrichtung erbaut haben. Die beiden beobachten zunächst das Geschehen aus der Entfernung und entdecken dabei auch Gefühle füreinander.
Wie sich schnell zeigt, dient die Basis am Devils Tower dem Empfang von UFOs und ihrer Insassen. Als drei kleinere UFOs über der um eine große Landefläche angeordneten Anlage stehen bleiben und die Kommunikation über eine Lichttonorgel erwidern, erscheint sehr bald und zum Erstaunen der Forscher das Mutterschiff. Schon bald kann nach einem komplizierten Licht-Ton-Code das Signal des UFOs übersetzt werden, woraufhin die eigentliche Kontaktaufnahme beginnt und das Mutterschiff eine Rampe absenkt. Über diese verlassen zunächst Dutzende vermisster Menschen das Raumschiff, darunter auch Barry und die Piloten von Flug 19, die seit der Zeit ihrer „Entführung“ offenbar nicht oder kaum gealtert sind, und die Rampe schließt sich wieder.
Schließlich öffnet sich das Raumschiff erneut, und ein Außerirdischer kommt heraus. Er breitet seine langen, dürren Arme aus, und es erscheinen zahlreiche kleinere Außerirdische aus dem Raumschiff über die hell erleuchtete Rampe. Diese entsprechen dem häufig beschriebenen kleinwüchsigen Typus mit großem Kopf. Neary, der sich mittlerweile auf die Landefläche gewagt hat, wird von Lacombe angesprochen und schließlich zu den Menschen in orangen Overalls gebracht. Diese nehmen an einer kurzen Andacht teil. Der Priester betet mit ihnen und spendet einen Reisesegen, wobei er sagt, der Herr habe seinen Engeln Gewalt über diese Pilger gegeben. Anschließend verlassen die Menschen den Raum und gehen in einer Reihe in Richtung des Raumschiffs, wobei zu erkennen ist, dass auch Neary nun zu dieser Gruppe gehört. Die kleinwüchsigen Außerirdischen nähern sich und wählen aus der Reihe der „Pilger“ Roy Neary aus, um sie an Bord des Raumschiffs zu begleiten. Zum Abschied erwidert der größere Außerirdische anschließend dem der Rampe gegenüberstehenden Lacombe die Solresol-Handzeichen in Gestalt der fünf Töne. Mit dem Abheben des Raumschiffs endet der Film; Barry und Jillian winken unter Tränen dem Schiff nach.



Steven Spielberg

 

Steven Allan Spielberg KBE (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Mit seinen Filmen wurde er der kommerziell erfolgreichste Regisseur aller Zeiten



 


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