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Jahresübersichten:

Bios

Bios (auch in der Schreibweise BIOS) ist ein Science-Fiction-Film von Miguel Sapochnik, der Mitte August 2021 in die deutschen Kinos kommen soll. Im Film spielt Tom Hanks einen Mann namens Finch, den letzten überlebenden Menschen auf der Erde, der einen Androiden erschafft, der ihm und seinem Hund Gesellschaft leisten soll.

Outside the Wire

Outside the Wire ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2021, der am 15. Januar 2021 bei Netflix veröffentlicht wurde. Regie führte Mikael Håfström, die Hauptrollen übernahmen Anthony Mackie, Damson Idris und Emily Beecham.

In Osteuropa ist im Jahr 2036 ein Bürgerkrieg ausgebrochen. US-Truppen wurden als Friedenshüter in dem Gebiet stationiert, das der Kriegsverbrecher und Anführer einer militanten Gruppe, Victor Koval, kontrolliert. Das Pentagon setzt erstmals Robotersoldaten, sogenannte „Gumps“ ein, die die Soldaten bei ihrem Kampf gegen die Rebellen, unterstützen sollen.

Cosmic Sin

Cosmic Sin ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2021 unter der Regie von Edward Drake und mit Bruce Willis und Frank Grillo in den Hauptrollen.

Im Jahr 2031 wird die erste Kolonie auf dem Mars gegründet. Im Jahr 2042 wurde die Allianz gegründet und die Quantenantriebstechnologie ermöglicht es der Menschheit, jenseits des Sonnensystems zu reisen. Leider scheitert die Marskolonie im Jahr 2281 und die Allianz kontrolliert die drei Kolonien: Erde, Zafdie und Ellora.

Die Bestimmung – Divergent

Die Bestimmung – Divergent (Originaltitel: Divergent) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2014. Der Regisseur Neil Burger produzierte den Film in Zusammenarbeit mit den Filmgesellschaften Summit Entertainment und Red Wagon Entertainment. 

 Der Film spielt in einer fiktiven dystopischen Zukunft der Stadt Chicago. Das Stadtbild besteht aus denselben Gebäuden wie heute, jedoch sind diese durch Kriegsschäden gezeichnet und wirken verfallen. Ein hoher Schutzzaun schirmt die Stadt vollständig von der Außenwelt ab. Die Stadtbewohner sind nach Persönlichkeitsmerkmalen auf fünf Fraktionen, soziale Kasten, verteilt, die bestimmte Berufe in der Gesellschaft ausüben:

Voyagers

Voyagers ist ein Science-Fiction-Thriller von Neil Burger, der am 9. April 2021 in die US-Kinos kam.

In naher Zukunft werden 30 junge Männer und Frauen auf eine generationenübergreifende Mission geschickt, um in den Tiefen des Weltraums nach einem neuen Zuhause zu suchen und einen Planeten zu besiedeln. Sie alle wurden als intelligente und gefügsame Menschen künstlich gezüchtet, sind in einem Labor geboren und dort aufgewachsen.

Reminiscence

Reminiscence ist ein Science-Fiction-Drama von Lisa Joy.

Nicolas Bannister ist ein robuster und einsamer Veteran, der in einem, durch einen steigenden Meerwasserspiegel überfluteten, Miami lebt. Bannister lebt davon, dass er als Selbstständiger seinen Kunden die Möglichkeit bietet, jede gewünschte Erinnerung wiederzuerleben. Dieses Leben ändert sich, als er Mae trifft.

Shazam! Der Zorn der Götter (Fury of the Gods)

Am 8. April 2019 berichtete TheWrap, dass New Line Cinema eine Fortsetzung mit Drehbuchautor Henry Gayden und Regisseur David F. Sandberg  und Produzent Peter Safran macht. 
DarstellerRolle
Zachary LeviShazam
Lucy LiuKalypso
Helen MirrenHespera
Adam BrodySuper Hero Freddy
Jack Dylan GrazerFreddy Freeman
Marta MilansRosa Vasquez
Asher AngelBilly Batson
Rachel Zegler
Faithe HermanDarla Dudley

Shazam!

Shazam! ist eine Comicverfilmung über die fiktive Figur Captain Marvel aus den DC Comics. Hinter dem über magische Fähigkeiten verfügenden Protagonisten, der auch als Shazam bekannt ist, steht der Junge Billy Batson.

Im Jahr 1974 ist der junge Thaddeus Sivana mit seinem Vater und seinem Bruder unterwegs, als beide plötzlich aus dem Auto verschwinden, die Scheiben gefrieren und er sich in einer magischen Höhle, dem Fels der Ewigkeit, wiederfindet. Dort befinden sich versteinerte Ungeheuer, die Sieben Todsünden, und der Junge trifft auf den Zauberer Shazam, der ihn vor die Prüfung stellt, sich nicht in Versuchung bringen zu lassen, das Auge von Envy zu berühren.

Matrix 4

Matrix 4 ist ein für das Jahr 2021 angekündigter US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Regisseurin Lana Wachowski, der eine Fortsetzung zu Matrix Revolutions aus dem Jahr 2003 darstellt. In den Hauptrollen werden erneut Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss zu sehen sein.


Unter dem Codenamen "Project Ice Cream" begann die Produktion des Films am 4. Februar 2020 in San Francisco.  Gedreht wurde auch im Babelsberg Studio in Deutschland und in Chicago.

Jupiter Ascending

Jupiter Ascending ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film unter der Regie der Wachowski-Geschwister. 

Jupiter Jones wird im Sternzeichen des Löwen geboren, bei aufsteigendem Jupiter (englisch: Jupiter ascending). Ihre Tante ist daher der Meinung, dass sie Großes leisten wird. Als sie erwachsen ist, sieht Jupiters Realität jedoch anders aus: Sie arbeitet als Putzfrau. Um zusätzliches Geld für die Familie zu verdienen, erklärt sie sich zu einer Eizellenspende in einer Klinik bereit, die sich jedoch als außerirdischer Hinterhalt herausstellt. Das Klinikpersonal entpuppt sich als Aliens, die sie töten wollen.

Matrix Revolutions

Matrix Revolutions (Originaltitel: The Matrix Revolutions) ist ein im November 2003 veröffentlichter Science-Fiction-Film und der Abschluss der Matrix-Trilogie, welche mit Matrix aus dem Jahr 1999 begann und mit Matrix Reloaded im Mai 2003 fortgeführt wurde. Die Handlung schließt unmittelbar an das Ende von Matrix Reloaded an: Neo liegt ohnmächtig an Bord des Hovercrafts Hammer. Nachdem er mehrere Wächter ausgeschaltet hatte, fiel er scheinbar in ein Koma. Jedoch gleichen die bei ihm gemessenen Gehirnaktivitäten nicht denen eines Menschen im Koma, sondern einer Person, die sich in die Matrix eingeklinkt hat.

Matrix Reloaded

Matrix Reloaded (Originaltitel: The Matrix Reloaded) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2003 und die Fortsetzung von Matrix aus dem Jahr 1999.

Neo, der vor kurzem Agent Smith besiegt hat, ist sich nun seiner Kräfte bewusst, zweifelt aber immer noch daran, der Auserwählte zu sein. Derweil bereiten sich die Maschinen darauf vor, Zion, die Stadt der Menschen, einzunehmen.

Im weiteren Verlauf der Geschichte begibt sich die Besatzung der Nebukadnezar auf den Weg nach Zion, um die dortige Bevölkerung auf den bevorstehenden Krieg einzuschwören und um den Ältestenrat von einer Gegeninitiative zu überzeugen.

Matrix

Matrix (eng. Originaltitel: The Matrix) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999. Regie führten die Wachowskis. Die Hauptrollen spielten Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss und Hugo Weaving.

Der Film beginnt damit, dass Polizisten versuchen, eine junge Frau festzunehmen. Sie kann jedoch durch scheinbar übernatürliche Kräfte – extrem schnelle Kampfbewegungen – entkommen. Auf ihrer Flucht wird sie von mit der Polizei zusammenarbeitenden „Agenten“ in grauen Anzügen verfolgt, die ähnliche Fähigkeiten wie sie haben. Die Frau flüchtet in eine Telefonzelle, die einen Moment später von einem Agenten mit einem Lkw zerquetscht wird. Sie ist jedoch nicht in den Trümmern zu finden.

Justice League

Justice League ist ein US-amerikanischer Actionfilm über die Gerechtigkeitsliga, einer Gruppe von Superhelden, die in Deutschland ebenfalls unter der Bezeichnung Justice League bekannt ist.

 Nach dem Tod Supermans in Batman v Superman: Dawn of Justice trauert die Welt um ihn. Zur gleichen Zeit kehrt auf Themyscira, der Insel, auf der die Amazonen leben, der Schurke Steppenwolf mit einer Armee aus Paradämonen auf die Erde zurück. Um seine Rückkehr zu verhindern, wurden drei Mutterboxen auf der Erde verteilt: Eine ging in die Hände der Amazonen, eine zu den Atlantern und die letzte wurde zu den Menschen gegeben. Nur mit ihrer vereinten Kraft wäre es Steppenwolf möglich, die Erde zu erobern.

Avengers: Age of Ultron

Avengers: Age of Ultron ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der als Comicverfilmung auf dem Superheldenteam The Avengers (in früheren deutschen Übersetzungen „Die Rächer“) des Verlags Marvel basiert. 

Im (fiktiven) osteuropäischen Staat Sokovia kämpfen sich die Avengers durch die Armee von Baron von Strucker, um Lokis Zepter zu bergen, welches Hydra nach der Auflösung von S.H.I.E.L.D. in die Hände gefallen ist. Von Strucker wird von den Avengers gefangen genommen. Im Keller seiner Festung entdeckt Tony Stark eine versteckte Roboterfabrik. Die Zwillinge Pietro und Wanda Maximoff, die beide durch von Strucker mit Superkräften ausgestattet worden sind, halten sich ebenfalls im Gebäude auf. Wanda gelingt es unbemerkt, ihre psychischen Kräfte bei Stark spielen zu lassen, woraufhin er in einer Vision hilflos den Tod seiner Teamgefährten und die Zerstörung der Erde durch außerirdische Invasoren miterleben muss.

Marvel’s The Avengers

Marvel’s The Avengers ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2012, der als Comicverfilmung auf dem Superheldenteam The Avengers (in früheren deutschen Übersetzungen „Die Rächer“) des Verlages Marvel basiert. 


In einer geheimen Forschungsanlage mit dem Namen Projekt Pegasus arbeitet die Organisation S.H.I.E.L.D. daran, den Tesserakt (siehe Captain America: The First Avenger) als eine unerschöpfliche Energiequelle einzusetzen. Allerdings ist der aus Asgard stammende Würfel auch ein interdimensionaler Portalöffner, und eine außerirdische Macht, die Chitauri, will damit die Erde erobern. Zu diesem Zweck haben sie ein Bündnis mit dem Asen Loki geschlossen, der die Geheimnisse des Würfels kennt (siehe Thor).

Serenity – Flucht in neue Welten

Serenity [səˈrɛnɪti] ist ein auf der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity basierender Kinofilm. Etwa 500 Jahre in der Zukunft hat die Menschheit die ausgebeutete und verseuchte Erde aufgegeben und ein neues Planetensystem entdeckt, von dem viele Planeten und diverse Monde durch Terraforming bewohnbar gemacht werden konnten. Die Zentralplaneten formen dabei die Regierung der Allianz (Allied Planets) und bieten einen hohen Lebensstandard. Daneben gibt es zahlreiche Randwelten, die noch am Anfang der Besiedlung stehen. Hier ist vieles noch recht primitiv und Gesetzlosigkeit herrscht vor. Die Situation dort gleicht jener zur Besiedlung des amerikanischen Westens. Ausstattung, Bewaffnung und Kostüme dieser Plätze erinnern daher bewusst stark an Westernfilme.


Etwa sechs Jahre vor der Handlung des Films besiegte die Allianz die unabhängigen Welten in einem Vereinigungskrieg. Malcolm Mal Reynolds, der Kapitän der Serenity, und dessen rechte Hand Zoë Washburn kämpften damals auf der Seite der Unabhängigkeitsbewegung, deren Angehörige nach ihrer Uniform auch Browncoats genannt werden.
 


Die Besatzung des Raumschiffs Serenity schlägt sich unter der Führung ihres Anführers Captain Reynolds mit Schmuggel, Diebstahl und kleineren Transportaufträgen durch. Reynolds schreckt zwar auch vor Überfällen und Raub nicht zurück, ist jedoch nicht völlig unmoralisch: So tötet er nur im äußersten Notfall und auch keine wehrlosen Menschen. Die Besatzung der Serenity betrachtet er als eine Art Familie.

Cowboys & Aliens

Cowboys & Aliens (Originaltitel: Cowboys & Aliens) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film mit Western-Anleihen (sog. Weird West) von Jon Favreau aus dem Jahr 2011. 

In der abgelegenen Kleinstadt Absolution in Arizona taucht 1873 ein geheimnisvoller Fremder ohne Namen und ohne Gedächtnis auf, der eine seltsame Metallmanschette am Unterarm trägt und eine ungewöhnliche Bauchverletzung hat. Bei einer Auseinandersetzung mit Percy Dolarhyde, dem schießwütigen Sohn des örtlichen Rinderbarons, wird ein Hilfssheriff angeschossen, woraufhin Percy von Sheriff John Taggart verhaftet wird. Dieser findet anhand eines Steckbriefs heraus, dass der Fremde der gesuchte Verbrecher Jake Lonergan ist, und verhaftet ihn ebenfalls.
Der Sheriff will die beiden Häftlinge in einer Kutsche dem Richter in Santa Fe überstellen. Kurz vor der Abfahrt erscheint Woodrow Dolarhyde, genannt „Colonel“, mit seinen Männern in der Stadt. Er fordert den Sheriff auf, ihm seinen Sohn und Jake Lonergan, welcher eine seiner Postkutschen ausgeraubt hatte, zu übergeben. Kurz bevor es zum Konflikt kommt, tauchen am Horizont merkwürdige Lichter auf, die sich schnell nähern.
Diese stellen sich als Flugobjekte heraus, die das Feuer eröffnen. Im wilden Durcheinander schleudern die Flugobjekte eine Art Lasso auf einige Menschen, ziehen sie in die Luft und schleppen sie fort, darunter auch Sheriff Taggert, Percy Dolarhyde und Maria, die Frau des „Docs“. Plötzlich wird Lonergans Armmanschette aktiv und offenbart eine Art holografisches Display. Lonergan kann mit der Manschette ein Fluggerät abschießen und so den Angriff stoppen, doch der nichtmenschliche Pilot entkommt.

Iron Man 2

Iron Man 2 (amerikanische Aussprache: ['aɪɘrnˌmæn], britische Aussprache: ['aɪɘnˌmæn]) ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2010. Der sterbende russische Wissenschaftler Anton Vanko verfolgt in Moskau, wie Tony Stark auf einer Pressekonferenz enthüllt, dass er selbst Iron Man ist (zu sehen am Ende des ersten Teils). Mit seinen letzten Worten offenbart Vanko seinem Sohn Ivan, der ebenfalls Physiker ist, dass Starks Ruhm ihm hätte gebühren sollen. Ivan entdeckt in dessen Nachlass Pläne für den ursprünglichen Arc-Reaktor (im ersten Teil noch mit „ARK-Reaktor“ übersetzt), den Anton gemeinsam mit Tonys Vater Howard Stark entwickelt hatte.

Iron Man

Iron Man (amerikanische Aussprache: ['aɪɘrnˌmæn], britische Aussprache: ['aɪɘnˌmæn]) ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2008. 

Der Rüstungsindustrielle, Multimilliardär und Playboy Tony Stark präsentiert in Afghanistan sein neuartiges Raketensystem namens „Jericho“. Auf dem Rückweg zum Flughafen überfällt die Terrororganisation „Zehn Ringe“ seinen Konvoi. Stark wird durch eine Rakete seines eigenen Unternehmens, Stark Industries, schwer verletzt und gerät in Gefangenschaft.

Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum

Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum ist ein Science-Fiction-Abenteuerfilm aus dem Jahre 2005 des Regisseurs Jon Favreau.

Der sechsjährige Danny und sein zehnjähriger Bruder Walter entdecken  im verstaubten Keller ein altes Brettspiel. Die mechanisch aufziehbare Blechkonstruktion bewegt zwei kleine Raumschiffe auf vorgegebenen Bahnen durch den Weltraum und gibt Karten mit Ereignismeldungen und Anweisungen an die beiden Spieler aus. Das Spiel trägt den Namen Zathura.
Es ist ein verzaubertes Spiel, denn schon die erste Karte löst, in Entsprechung zu ihrer Beschriftung, einen Meteoritenschauer aus, welcher das Haus verwüstet. Als sich das Haus dann plötzlich im Weltraum befindet, begreifen die Brüder den Ernst der Lage. Nur wenn sie das Spiel zu Ende spielen, hat der Albtraum ein Ende.

Krieg der Welten

Krieg der Welten ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film, lose basierend auf dem gleichnamigen Roman von H. G. Wells. Unter der Regie von Steven Spielberg agieren die Schauspieler Tom Cruise, Dakota Fanning und Tim Robbins. 


 Die Menschheit wird seit langer Zeit von einer außerirdischen Lebensform beobachtet, die ihr technologisch weit überlegen ist. Das Motiv: die minutiöse Planung einer Invasion der Erde.
Währenddessen geht der Alltag der ahnungslosen Menschen auf der Erde seinen gewohnten Gang. Die Geschichte dreht sich um die getrennte Familie der Ferriers. Ray Ferrier, ein Kranführer im Containerhafen von Brooklyn, New York, Vater eines jugendlichen Sohnes (Robbie) und einer zehnjährigen Tochter (Rachel), hat mit langen Arbeitszeiten und der Trennung von seiner Frau, die einen neuen Partner hat, zu kämpfen.
An einem Wochenende, für das Ray die Kinder zu sich genommen hat, tauchen nach einer Serie seltsamer Blitzeinschläge riesige dreibeinige Kampfmaschinen aus dem Erdboden auf und beginnen, Menschen mit Strahlenkanonen zu pulverisieren und die Umgebung in Schutt und Asche zu legen.

Minority Report

Minority Report ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller des Regisseurs Steven Spielberg mit Tom Cruise in der Hauptrolle aus dem Jahr 2002. Das Drehbuch basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte des amerikanischen Autors Philip K. Dick aus dem Jahr 1956. Der Film startete am 26. September 2002 in den deutschen Kinos.
Washington, D.C. im Jahre 2054: John Anderton arbeitet in leitender Position für die Abteilung Precrime der Washingtoner Polizei, die mittels Präkognition Morde verhindern soll. Ermöglicht wird dies durch die drei sogenannten „Precogs“ Agatha, Arthur und Dashiell, die über hellseherische Fähigkeiten verfügen.

Ready Player One

Ready Player One ist ein Science-Fiction-Abenteuer von Steven Spielberg, der am 29. März 2018 in die US-amerikanischen und am 5. April 2018 in die deutschen Kinos kam. Der Film basiert auf dem Science-Fiction-Roman Ready Player One von Ernest Cline und ist in der Gamer-Welt der nahen Zukunft angesiedelt.


Im Jahr 2045 sind viele Bevölkerungszentren der Erde zu Slum-ähnlichen Städten geworden. Um ihrer Verzweiflung zu entkommen, bewegen sich die Menschen in der virtuellen Welt der OASIS, einem Multiplayer-VR-Spiel einer Online-Plattform. In dieser vom Game-Designer James Donovan Halliday erfundenen und programmierten virtuellen Welt können die Menschen dem düsteren Alltag entfliehen und Nutzer können hier fast alles tun und erleben, denn OASIS ist eine Welt, in der die Grenze der Realität die eigene Phantasie ist.

A.I. – Künstliche Intelligenz

A.I. – Künstliche Intelligenz ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg nach der Kurzgeschichte Supertoys Last All Summer Long von Brian Aldiss. Ursprünglich war dies ein Filmprojekt von Stanley Kubrick, das er aber vor seinem Tod an Steven Spielberg übergeben hatte. Der Film ist zugleich eine moderne Adaption des Pinocchio-Themas. Der Film startete am 13. September 2001 in den deutschen Kinos.

Mitte des 22. Jahrhunderts sind wegen umfassender Industrialisierung und Umweltverschmutzung die Polkappen geschmolzen. Um den Ressourcenverbrauch zu begrenzen, wurde die Anzahl der Kinder beschränkt und Lizenzen für Geburten eingeführt. Es gibt inzwischen Roboter, die ein Bewusstsein haben – sogenannte „Mechas“.

E.T. – Der Außerirdische

E.T. – Der Außerirdische ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1982. Regisseur Steven Spielberg kombinierte darin Elemente des Science-Fiction- und Märchen-Genres und verlegte die Handlung in eine US-amerikanische Vorstadt, in das Haus einer Durchschnittsfamilie. 

 In einem Wald in der Nähe von Los Angeles landen Außerirdische und sammeln Pflanzenproben. Als plötzlich eine Gruppe von Regierungsagenten auftaucht, fliehen die Außerirdischen überstürzt mit ihrem Raumschiff. Dabei lassen sie versehentlich einen ihrer Gefährten zurück, der sich weiter entfernt hatte. Der kleine Außerirdische sucht Unterschlupf im Schuppen eines Hauses im nahe gelegenen Vorort. Dort entdeckt ihn der zehnjährige Elliott, der mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in dem Haus lebt.

Unheimliche Begegnung der dritten Art

Unheimliche Begegnung der dritten Art ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg mit Richard Dreyfuss in der Hauptrolle. Er zeigt eine friedliche Kontaktaufnahme durch Außerirdische. Markant sind die für die damalige Zeit aufwendigen Licht- und Spezialeffekte, mit denen Spielberg die Landung des außerirdischen Raumschiffs inszenierte.

Der Film handelt vordergründig von UFOs und einer verdeckten Operation der Regierung unter der Leitung des Sprachwissenschaftlers, Hauptgast der Montsoreau Konferenz, Claude Lacombe, gespielt von François Truffaut. Das Hauptgewicht des Films liegt jedoch auf einer Handvoll authentisch gezeichneter Kleinstadtbewohner, aus deren Blickwinkel die Ereignisse erzählt werden.
Die von Steven Spielberg verfasste, puzzleartig erzählte Geschichte führt an Schauplätze in Mexiko, Indien und verschiedenen Orten der USA und läuft gegen Ende auf die Landung eines gigantischen Raumschiffs neben dem Berg Devils Tower in Wyoming hinaus. Dort kommunizieren die Außerirdischen mit den Menschen per Musik und Handzeichen und laden schließlich den Kleinstädter Roy Neary ein, sie als Repräsentant der Menschheit auf ihrem Weiterflug zu begleiten.
Der Film kann hintergründig jedoch als eine Allegorie auf biblische Ereignisse interpretiert werden. Spielberg nutzte zur Darstellung seiner Geschichte eine durchgehend symbolisierende Bildsprache mit biblischen Motiven.

Alien: Covenant

Alien: Covenant ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 2017. Der Kinostart in Deutschland war am 18. Mai 2017; in den USA kam der Film einen Tag später in die Kinos.

In einem weißen Raum vor einem Bergpanorama wird ein Androide von Peter Weyland, dem Bioingenieur, der ihn erschaffen hat und sich selbst als dessen „Vater“ bezeichnet, gebeten, sich einen Namen auszusuchen. Der Android entscheidet sich für den Namen David, nach einer Statue von Michelangelo, die sich in dem Raum befindet. Weyland bittet David, sich an ein Klavier zu setzen und selbst zu entscheiden, was er spielt. Er entscheidet sich für den Einzug der Götter in Walhall von Richard Wagner. David fragt seinen Schöpfer: „Wenn Sie mich erschaffen haben, wer hat dann Sie erschaffen?“

Der Marsianer – Rettet Mark Watney

Der Marsianer – Rettet Mark Watney (Originaltitel: The Martian) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 2015, basierend auf dem Roman Der Marsianer von Andy Weir. Der Film handelt von dem Astronauten Mark Watney, der nach einem Unfall auf einer Mission auf dem Mars dort zurückgelassen wird und fortan um sein Überleben kämpfen muss, sowie von den weltweiten Bemühungen um seine Rettung. Hauptdarsteller ist Matt Damon. 

Die Mannschaft der Raumfahrtmission „Ares III“ erforscht den Mars. Am 18. Tag ihres Aufenthalts (Sol 18) zwingt sie ein gefährlicher Sandsturm zum Abbruch ihrer Arbeiten. Sie müssen den Planeten fluchtartig verlassen. Auf dem Weg zum Mars-Rückkehr-Modul (MRM) wird der Astronaut Mark Watney verletzt und bleibt außerhalb der Sichtweite seiner Kameraden bewusstlos liegen. Weil sein beschädigter Raumanzug keine Biosignale mehr sendet, erscheint es den anderen Crewmitgliedern so, als habe er den Unfall nicht überlebt. Da das MRM im Sturm zu kippen droht, entscheidet sich Kommandantin Lewis gegen eine weitere Suche nach Watney, um wenigstens die übrige Crew von der Marsoberfläche zu retten. Das Team erreicht das Raumschiff „Hermes“ im Marsorbit und tritt die Rückreise zur Erde an.

Prometheus – Dunkle Zeichen

Prometheus – Dunkle Zeichen (Originaltitel: Prometheus) ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film von Ridley Scott aus dem Jahr 2012. 

 Zu Beginn steht ein menschenähnlicher Hüne in einer urtümlichen Landschaft an der Kante eines großen Wasserfalls. Nachdem er aus einer kleinen Schale eine dunkle Flüssigkeit getrunken hat, beginnt sich sein Körper zu zersetzen und fällt in die Fluten. Im Wasser setzt sich seine zerfallene DNS neu zusammen und bildet neue Zellen, die sich teilen.
Im Jahr 2089 findet das Archäologenpaar Elizabeth Shaw und Charlie Holloway in einer Höhle auf der schottischen Insel Skye steinzeitliche Wandmalereien, die riesenhafte Wesen und eine Sternenformation zeigen. Shaw deutet die Szene als eine Schöpfungsgeschichte von Außerirdischen sowie eine Einladung: Die von ihr „Konstrukteure“ (der Menschen) genannten Schöpfer wünschen sich, so ihre Vermutung, von ihren Geschöpfen besucht zu werden. Als ihre Heimat wird der Mond LV-223 im 36,6 Lichtjahre entfernten Sternsystem Zeta2 Reticuli identifiziert.
Mit einer vom Tycoon Peter Weyland finanzierten Mission ist ab dem Jahr 2091 das Raumschiff Prometheus mit einer 17-köpfigen Besatzung auf dem Weg zu LV-223 und hat zur Weihnachtszeit des Jahres 2093 nach zwei Jahren Flugzeit das Ziel fast erreicht. Nachdem der Androide David die Crew aus dem Kälteschlaf weckt, begrüßt sie Weyland mit einer holografischen Botschaft und dem Hinweis, dass er wohl bereits gestorben sei, wenn sie seine Videobotschaft sehen. Außerdem stellt sich Meredith Vickers vor, die im Auftrag der Weyland Corporation die Expedition leitet.
Die Prometheus landet in einem Tal, auf dessen Oberfläche geometrische Linien entdeckt worden sind, die nicht natürlichen Ursprungs sein können. Lebewesen sind jedoch entgegen der Hoffnung der Forscher vorerst nicht aufzufinden. Ein Forscherteam rund um Shaw und Holloway erkundet das Innere eines bergähnlichen Gebildes. Der Geologe Fifield beginnt, mit autonomen Vermessungsdrohnen das Innere des Berges zu erforschen. Die Messergebnisse werden in Echtzeit an die Prometheus gesendet. Der Androide David, der während des Fluges die indogermanische Ursprache erlernt hat, entdeckt Hinweise darauf, dass die Bewohner von LV-223 vor etwas Unbekanntem geflohen sind.

Blade Runner

Blade Runner , deutscher Verleihtitel zeitweise auch Der Blade Runner, ist ein am 25. Juni 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott.
Die Stadt Los Angeles im November 2019: Der Stadtmoloch ist durchtränkt von fortwährendem Nieselregen. Er ist dekadent, düster, schmutzig, übervölkert und die Menschen sind allgegenwärtiger Werbung ausgesetzt. Tiere sind fast ausgestorben und es ist günstiger, eine künstliche Kopie eines Tieres zu erwerben. Ein besseres Leben auf fernen Planeten wird versprochen, in Welten, die durch sogenannte „Replikanten“ erschlossen worden sind. Diese von der mächtigen Tyrell Corporation hergestellten künstlichen Menschen sind äußerlich nicht mehr von den natürlich geborenen Menschen zu unterscheiden, verfügen jedoch über weit größere physische Kräfte und entwickeln im Laufe der Zeit eigene Gefühle und Ambitionen. Da zumindest einige von ihnen auch über eine hohe Intelligenz verfügen, werden alle Replikanten mit einer auf vier Jahre begrenzten Lebensdauer ausgestattet, um sie nicht zu einer Bedrohung werden zu lassen.

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

 Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Originaltitel Alien) ist ein amerikanisch-britischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 1979 und der Beginn der gleichnamigen Filmreihe.

 Im Jahr 2122 ist das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden, scheinbar unbewohnten Himmelskörper bei Zeta2 Reticuli auffängt.
MU/TH/UR (gesprochen wie das englische mother, übersetzt: „Mutter“) 182, der Zentralcomputer des Raumschiffs, ändert selbstständig den Kurs und weckt die Besatzung, die sich bis dahin im Kälteschlaf befunden hat. Das Signal wird zunächst als Notsignal interpretiert. Aufgrund eines allgemeinen Protokolls ist man verpflichtet, diesem Signal zu folgen und Hilfe zu leisten.
Die Crew landet daher auf dem unwirtlichen Planetoiden (Acheron) LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das versteinerte Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane, ein Besatzungsmitglied der Nostromo, eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde.

Avatar – Aufbruch nach Pandora

 Avatar – Aufbruch nach Pandora (Originaltitel: Avatar, auch bekannt als James Cameron’s Avatar) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, der weltweit am 17. und 18. Dezember 2009 startete.

 Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Der Konzern Resources Development Administration baut auf dem erdähnlichen, fernen Mond Pandora im Alpha-Centauri-System den begehrten Rohstoff Unobtainium ab und gerät dabei in Konflikt mit einer humanoiden Spezies namens Na’vi, die sich gegen die Zerstörung ihrer Umwelt verteidigt. Pandora ist von erdähnlichen Lebensformen besiedelt (grüne Pflanzen und an irdische Säugetiere erinnernde Tiere), hat aber eine Atmosphäre, die für die Atmung der Menschen nicht geeignet ist, sodass sie Sauerstoffmasken tragen müssen.

 

Der frühere US-Marine Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geschickt, um seinen verstorbenen Zwillingsbruder bei einer diplomatischen Mission zu ersetzen: Mithilfe künstlich hergestellter Na’vi-Körper, sogenannter Avatare, die sich durch Bewusstseinsübertragung steuern lassen, soll er Kontakt zu den Ureinwohnern herstellen und sie davon überzeugen, ihre Heimat und den Widerstand gegen den Abbau des Rohstoffs aufzugeben.

Terminator 2 – Tag der Abrechnung

 Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day) ist ein Science-Fiction-Film von James Cameron aus dem Jahr 1991 

 Ein Terminator des Typs T-800 (Modell 101) – ein Androide und das gleiche Modell, das im ersten Teil der Terminator-Filmreihe den Auftrag hatte, Sarah Connor vor der Geburt ihres Sohnes John zu töten – ist von der Widerstandsbewegung der Zukunft umprogrammiert und durch die Zeit zurückgeschickt worden. Seine Mission lautet, den zehnjährigen John Connor, den zukünftigen Anführer der Menschheit im Kampf gegen die von der künstlichen Intelligenz Skynet kontrollierten Maschinen, zu beschützen.
Gegenspieler dieses „guten“ Terminators ist ein Nachfolgemodell des T-800, ein T-1000, der den Auftrag hat, John Connor zu töten. Der T-1000 besteht aus flüssigem Metall, kann deshalb seine Form beinahe beliebig verändern und ist somit dem T-800 in entscheidender Weise überlegen. Er kann die Gestalt jeder Person, die er einmal berührt hat, annehmen und seine Körperteile auch in Hieb- und Stichwaffen umformen.

Abyss – Abgrund des Todes

 Abyss – Abgrund des Todes (Originaltitel: The Abyss) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron aus dem Jahr 1989. Der Film startete am 28. September 1989 in den deutschen Kinos.

 Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana erleidet infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischen Objekt am Rande des Kaimangrabens einen kompletten Energieverlust. Es kommt zu einer schweren Havarie, das Boot sinkt auf Grund in 2000 Fuß (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen Küste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der Unglücksstelle nähern, beschließen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nächstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Diese, die mobile und tauchbare Bohrplattform Deepcore, betrieben von der Firma Benthic Petroleum, soll als Operationsbasis für die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um offiziell im Wrack nach Überlebenden zu suchen.

Aliens – Die Rückkehr

 Aliens – Die Rückkehr (Alternativtitel Alien II, Originaltitel Aliens) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 1986 und die Fortsetzung von Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt aus dem Jahr 1979.
Durch seine aufwendig choreografierten Actionsequenzen und die direkte Konfrontation mit dem zahlenmäßig überlegenen Gegner spricht der Film sein Publikum direkter an als der erste Teil, bei dem die Spannung durch psychologische Tricks und Andeutungen eher indirekt erzeugt wurde.

 Ellen Ripley, die einzige Überlebende des Raumschiffs Nostromo, wird nach 57 Jahren Irrflug durchs All im Kälteschlaf von einem Bergungsschiff gefunden. Vor einer Untersuchungskommission erzählt sie ihre Geschichte, findet aber keinen Glauben und verliert ihr Offizierspatent. Am Ende der Befragung erfährt sie beiläufig, dass auf dem Planeten LV-426, auf dem die Mannschaft der Nostromo auf die Alien-Eier gestoßen war, vor 20 Jahren eine Kolonie gegründet wurde. Als einige Zeit später der Kontakt zu dieser Kolonie abreißt, wird sie nach anfänglichem Zögern mit einem Trupp Marineinfanteristen (Colonial Marines), dem Androiden Bishop und Carter Burke, dem Repräsentanten der Betreibergesellschaft der Kolonie (Weyland Yutani), als Beraterin an Bord des Truppentransporters Sulaco zu dem Planeten zurückgeschickt, um mögliche Überlebende zu retten und eventuelle Aliens zu vernichten.

Terminator

 Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. Darin verkörpert Arnold Schwarzenegger einen Androiden (im Film als Cyborg bezeichnet), den Terminator, aus der Zukunft, dessen Auftrag lautet, Sarah Connor in der Gegenwart zu töten (zu „terminieren“).

 Im Jahr 2029 ist die Erde infolge eines Atomkrieges, der in einem nuklearen Holocaust gipfelte, verwüstet und der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Von Menschen entwickelte intelligente Maschinenwesen begannen als Kriegsmaschinen den Krieg gegen ihre Schöpfer, als sie in diesen eine Bedrohung für ihre eigene Existenz vermuteten. Den Überlebenden des Krieges bleibt die Wahl, den Maschinen als Arbeitssklaven zu dienen oder sich dem Widerstand der Menschen, der Resistance, anzuschließen. Als der menschliche Widerstand unter Führung von John Connor im Jahr 2029 kurz vor einem entscheidenden Sieg über die zentrale Maschineninstanz Skynet steht, schicken die Maschinen einen Terminator in das Jahr 1984. Dieser Androide – eine Maschine, umhüllt von lebendem menschlichen Gewebe, um Menschen unauffällig zu infiltrieren – wird auf Sarah Connor angesetzt, die Mutter von John Connor, um sie zu töten, bevor sie John gebären kann, der in der Zukunft die Resistance der Menschen gegen die Maschinen führen wird.

 

Die Resistance kann durch die Eroberung der Zeitmaschine (die nur von lebendem Gewebe ohne Ausrüstung benutzt werden kann) den Soldaten Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, um Sarah zu beschützen. Der Terminator und Reese kommen nacheinander an verschiedenen Orten im Los Angeles des Jahres 1984 an. Durch die Zerstörung der Zeitmaschine im Jahr 2029 sind beide auf sich allein gestellt und nehmen die Suche nach Sarah Connor auf.

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart

 Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (Originaltitel: Star Trek IV: The Voyage Home) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1986. 

 Der Anfang schließt an Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock an. Vor dem Föderationsrat fordert der Botschafter der Klingonen wegen der Kaperung des klingonischen Schiffs sowie des Todes einiger seiner Leute die Auslieferung und den Tod Kirks als Voraussetzung für einen Frieden zwischen Föderation und Klingonen. Spocks Vater Sarek ergreift Partei zugunsten Kirks, der von den Klingonen angegriffen worden sei und in Notwehr gehandelt habe.
Nach drei Monaten im Exil auf dem Planeten Vulkan beschließen Admiral Kirk und seine Crew, zur Erde zurückzukehren und sich dafür zu verantworten, dass sie ohne Genehmigung mit der Enterprise zum Planeten Genesis geflogen sind. Zusammen mit dem wieder genesenen Spock treten sie den Rückflug mit dem von ihnen übernommenen klingonischen Raumschiff an, das in Bounty umbenannt wurde.

 

Unterdessen hat sich aus der Tiefe des Alls eine rätselhafte Sonde der Erde genähert und auf ihrem Weg das Föderationsraumschiff U.S.S. Saratoga und den Orbitalstützpunkt lahmgelegt. Die Sonde sendet hochenergetische Signale aus, die alle irdischen Energiesysteme zusammenbrechen lassen. Sie verdampft die Ozeane, wodurch sich eine dichte Wolkenschicht bildet und verheerende Unwetter toben. Das Ende der Erdbevölkerung scheint unausweichlich. Der Präsident der Föderation warnt deshalb in einem Rundruf davor, sich der Erde zu nähern.
Die Bounty empfängt diesen Rundruf. Spock findet heraus, dass die Signale der Sonde unter Wasser dem Gesang von Buckelwalen gleichen müssten, und schließt daraus, dass die Sonde sich an Buckelwale richtet und von ihnen eine Antwort erwartet. Da diese Wale auf der Erde bereits im 21. Jahrhundert ausgerottet wurden, entschließt sich Kirk zu einem Zeitsprung mit der gesamten Bounty in das 20. Jahrhundert, um Buckelwale aufzugreifen und ins 23. Jahrhundert zu bringen.
Das Schiff landet mit aktivierter Tarnvorrichtung, also unsichtbar, im San Francisco des Jahres 1986.

Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

 Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (Originaltitel: Star Trek III: The Search for Spock) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1984.

 Der Film beginnt mit einer Wiederholung der letzten Szenen aus Star Trek II: Der Zorn des Khan, in denen Spock stirbt und auf dem durch die Explosion des Genesis-Projektils neu geschaffenen Planeten beigesetzt wird. Anschließend spricht Spock aus dem Off: „Der Weltraum: In seiner Unendlichkeit unsere letzte große Herausforderung. Immer wieder stößt das Raumschiff Enterprise auf seinen Flügen in bisher unbekannte Bereiche des Universums vor, um neue Lebensformen und neue Zivilisationen aufzuspüren und fremde Welten zu erforschen. Welten, die noch nie ein Mensch erblickt hat.“
Die beschädigte, aber teilweise schon wieder reparierte Enterprise befindet sich auf dem Weg zurück zur Erde.

Star Trek: Der Film

 Star Trek: Der Film (Originaltitel: Star Trek: The Motion Picture) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1979. Es ist der erste Star-Trek-Kinofilm und zugleich eine Fortsetzung der Fernsehserie Raumschiff Enterprise. Der Film startete am 27. März 1980 in den bundesdeutschen Kinos.

 Eine riesige Energiewolke befindet sich auf dem Weg zur Erde. Dabei zerstört sie drei klingonische Raumschiffe und die Föderationsraumstation Epsilon 9, die zuvor erfolglos versucht hatte, mit der Wolke zu kommunizieren. Die Föderation sieht die Erde durch die Wolke bedroht und entsendet die generalüberholte U.S.S. Enterprise NCC-1701, um die Wolke abzufangen. Der mittlerweile zum Admiral beförderte James T. Kirk lässt sich kurzfristig das Kommando über das Schiff geben und versetzt den ursprünglichen Captain Will Decker auf den Posten des ersten Offiziers.

Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All

 Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All ist ein Science-Fiction-Film, der auf dem gleichnamigen Roman Andromeda von Michael Crichton beruht.

 In New Mexico stürzt eine Raumsonde des Militärs ab. Ein unbekanntes und rasch wirkendes Phänomen tötet alle Einwohner des nächstgelegenen Ortes Piedmont, die einzigen Überlebenden sind ein Alkoholiker und ein Säugling. Auch bei den Soldaten, die mit der Bergung der Sonde beauftragt werden, tritt der Tod innerhalb von Sekunden ein und lässt das Blut vollständig gerinnen.
Ein Team von Wissenschaftlern soll nun im Regierungsauftrag versuchen, die Bedrohung abzuklären und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Der Tag, an dem die Erde stillstand

 Der Tag, an dem die Erde stillstand (Originaltitel: The Day the Earth Stood Still) ist ein in Schwarzweiß gedrehter Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1951. Regie führte Robert Wise. 

 Ein außerirdisches Flugobjekt landet in Washington, D.C. und wird von der Armee eingekreist. Aus dem Raumschiff steigt ein Mann im Raumanzug und beteuert, in Frieden zu kommen; dennoch wird er von einem nervösen Soldaten angeschossen, als er aus seinem Raumanzug einen Gegenstand hervorholt, der als Geschenk für den Präsidenten der Vereinigten Staaten gedacht war. Daraufhin entsteigt ein riesiger Roboter namens Gort dem Raumschiff und atomisiert mit einem laserähnlichen Strahl alle auf ihn gerichteten Gewehre, Panzer und Artilleriegeschütze der Streitkräfte, ohne jedoch die diese Waffen führenden Soldaten zu verletzen, bis er auf Zuruf des Verletzten still verharrt.

Super 8

 Super 8 ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2011 mit Joel Courtney, Elle Fanning und Kyle Chandler in den Hauptrollen.

 Im Jahr 1979 dreht eine Gruppe von Teenagern in der fiktiven Kleinstadt Lillian, Ohio, einen Zombie-Kriminalfilm mit einer Super-8-Kamera. Beim nächtlichen Dreh einer Szene am Bahnhof werden sie Zeugen eines Zugunglücks. Ein durchfahrender Zug entgleist, als ein Pickup auf die Gleise fährt und mit dem Zug kollidiert. Die Teenager entgehen dem Unglück nur knapp. Der Fahrer des Pickups entpuppt sich als Dr. Woodward, der Biologielehrer der örtlichen Mittelschule, der schwer verletzt überlebt. Er warnt die Kinder, nichts von ihrer Anwesenheit bei dem Unglück zu erzählen und den Unglücksort sofort zu verlassen.

Star Trek – Die Zukunft hat begonnen

 Star Trek (auch Star Trek – Die Zukunft hat begonnen) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2009.

 Im Jahr 2233 untersucht das Föderationsschiff USS Kelvin unerklärliche Energie-Turbulenzen. Plötzlich taucht das gewaltige romulanische Raumschiff Narada aus dieser Turbulenz auf. Sie greift die Kelvin an, die der technologisch hochentwickelten Narada hoffnungslos unterlegen ist. Ayel, der erste Offizier der Narada, fordert, dass Captain Richard Robau an Bord kommt. Dieser gibt nach und übergibt das Kommando an seinen ersten Offizier, George Kirk.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

 Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (Originaltitel: Star Wars: The Rise of Skywalker) ist die neunte Episode der Star-Wars-Filmreihe und der dritte und letzte Teil der Sequel-Trilogie, die mit Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) und Star Wars: Die letzten Jedi (2017) ihren Anfang nahm. Die Handlung spielt mehr als 30 Jahre nach der sechsten Episode Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983).

 Etwa ein Jahr ist seit dem Tod des Obersten Anführers Snoke und der Schlacht von Crait vergangen. Kylo Ren, der neue Oberste Anführer der Ersten Ordnung, ist nach Kämpfen auf dem vulkanischen Planeten Mustafar in den Besitz eines Sith-Wegfinders gelangt, der ihm den Aufenthaltsort des ehemaligen Imperators Palpatine aufzeigt, der seit der Zerstörung des zweiten Todessterns als tot galt. Auf dem Planeten Exegol, der sich in den Unbekannten Regionen der Galaxis befindet, findet der gefallene Jedi den künstlich am Leben gehaltenen Imperator in einer Kammer unter einer gewaltigen Zitadelle.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

 Star Wars: Das Erwachen der Macht (Originaltitel: Star Wars: The Force Awakens) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film und die siebte Episode der Star-Wars-Filmreihe.

 30 Jahre nach dem Zusammenbruch des galaktischen Imperiums: Luke Skywalker ist verschwunden. Die Überreste des Imperiums haben sich unter dem Obersten Anführer Snoke zur so genannten Ersten Ordnung neu formiert, terrorisiert die Galaxis und bekämpft die Neue Republik. Prinzessin Leia Organa, nun General des Widerstands, schickt ihren besten Kampfpiloten Poe Dameron auf eine Mission nach einem Artefakt, das den Aufenthaltsort Lukes verraten soll.

Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

 Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith (Originaltitel: Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2005 und der dritte Teil der Star-Wars-Saga. Regie führte George Lucas, die Hauptrollen sind mit Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, und Ian McDiarmid besetzt. Der Film kam am 19. Mai 2005 weltweit in die Kinos.

 Seit drei Jahren toben die Klonkriege in der Galaxis. Die Galaxie erscheint zerrüttet und von Kämpfen mit der Konföderation unabhängiger Systeme (den Separatisten) durchsät. Anakin Skywalker ist aufgrund seines Heldenmutes in vielen Kämpfen inzwischen in den Rang eines Jedi-Ritters aufgestiegen.

Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger

 Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger (Originaltitel: Star Wars: Episode II – Attack of the Clones) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2002 und der zweite Teil der Star-Wars-Saga. Regie führte George Lucas und die Hauptrollen sind mit Hayden Christensen, Ewan McGregor, Christopher Lee und Natalie Portman besetzt.

  •  Padmé Amidala, die Senatorin des Planeten Naboo, kehrt nach Coruscant zurück, in die Zentralwelt der Galaktischen Republik, um an einer Abstimmung im Galaktischen Senat über die Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Sie möchte sich gegen eine Armee aussprechen. Bei der Landung wird ein Bombenanschlag auf ihr Raumschiff verübt, den sie aber auf Kosten ihrer Doppelgängerin Cordé unverletzt überlebt.

Star Wars: Episode I

 Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung (Originaltitel: Star Wars: Episode I – The Phantom Menace) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999.

 Der abgeschiedene Planet Naboo wird von der Handelsföderation, einem galaxisweiten Großunternehmen, blockiert. Die Föderation protestiert damit gegen die erhöhten Handelszölle. Insgeheim steht die Führung der Handelsföderation Embed from Getty Imagesin einem Bündnis mit einem gewissen Darth Sidious, der auf galaktischer Regierungsebene im Verborgenen seine schützende Hand über diese Rechtsbrüche zu halten scheint. Daraufhin entsendet Finis Valorum, der Kanzler des Galaktischen Senats, den Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und dessen Padawan-Schüler Obi-Wan Kenobi, um in dem Konflikt zu vermitteln.

Das Imperium schlägt zurück

 Das Imperium schlägt zurück (Originaltitel: The Empire Strikes Back) ist ein US-amerikanischer Space-Opera-Film aus dem Jahr 1980 und der zweite Spielfilm sowie die fünfte Episode der Star-Wars-Saga, welche die Fortsetzung von Krieg der Sterne darstellt. Heutzutage ist der Film auch unter dem Titel Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück bekannt. Die Kinopremiere in Deutschland fand am 11. Dezember 1980 statt.

 Nach der Zerstörung des Todessterns vor drei Jahren hat die Rebellen-Allianz einen neuen geheimen Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth errichtet. Die imperialen Streitkräfte, insbesondere Darth Vader, für den das Aufspüren der Rebellen oberste Priorität hat, senden Suchdroiden aus, um die Rebellenbasis zu finden. Embed from Getty ImagesEin Suchdroide wird von Captain Han Solo und Chewbacca auf Hoth gesichtet und zerstört. Er konnte aber bereits Informationen senden. Darth Vader erkennt den Schildgenerator des Stützpunkts und befiehlt mehrere Sternenkreuzer nach Hoth.

Krieg der Sterne / Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung

Krieg der Sterne (englischer Originaltitel: Star Wars) ist ein US-amerikanischer Space-Opera-Film des Drehbuchautors und Regisseurs George Lucas aus dem Jahr 1977.   Hauptrollen :Mark Hamill, Carrie Fisher und Harrison Ford .

 

Der Film spielt in einer fiktiven, fernen Galaxis und handelt von der Rebellen-Allianz, einer Widerstandsgruppe angeführt von Prinzessin Leia Organa, die in ihrem Kampf gegen das von Darth Vader vertretene diktatorische Imperium versucht, den Todesstern, eine riesige Raumstation, die in der Lage ist, ganze Planeten zu vernichten, zu zerstören.

THX 1138

THX 1138   ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Produzent, Drehbuchautor und Regisseur George Lucas aus dem Jahr 1971. Er ist der erste Film in Spielfilmlänge von George Lucas und basiert auf dessen Kurzfilm Electronic Labyrinth: THX 1138 4EB, der im Jahr 1967 während Lucas’ Studentenzeit produziert wurde. Der Film gilt als eines der bedeutendsten Science-Fiction-Werke des New Hollywood.
Das Thema des Films stand im Zusammenhang mit der seinerzeit weitverbreiteten Furcht vor dem Identitätsverlust des Einzelnen in einer zunehmend technisierten und zentralistischen Gesellschaft. Als Umgebung spielt er in einer dystopisch gedachten Technokratie. Der Film wirft zudem die zeitlose Frage nach dem freien Willen eines Menschen auf.

Dune (2021)

Dune ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des kanadischen Filmemachers Denis Villeneuve. Der Film basiert auf der ersten Hälfte des ersten Buches der Romanreihe Dune (auch Dune Zyklen) von Frank Herbert.

 

In einer fernen Zukunft der Menschheit übernimmt Herzog Leto Atreides I die Verwaltung des Wüstenplaneten Arrakis, auch bekannt als Dune, der einzigen Quelle des „Spice“, der wertvollsten Substanz im Universum. Diese Substanz, auch „Melange“ genannt, ist eine Droge, die das Leben verlängert, übermenschliche Gedankengänge und die Navigation durch das Universum ermöglicht.

Blade Runner 2049

Blade Runner 2049 ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2017 und die Fortsetzung von Blade Runner (1982). Regie führte Denis Villeneuve. Die Kamera übernahm Roger Deakins. In der Hauptrolle ist Ryan Gosling zu sehen, während Harrison Ford erneut die Rolle des Rick Deckard spielt.

 Kein Sonnenlicht, sondern lediglich die Scheinwerfer von Drohnen dringen im Los Angeles des Jahres 2049 durch den Smog. Die Stadt ist nicht nur von Menschen, sondern auch von Hologrammen und künstlichen Menschen, den sogenannten Replikanten, bewohnt, die ihnen jedoch nicht mehr als Sklaven dienen, wie noch Jahre zuvor. Der neue bioidentische Replikantentyp Nexus 9, der von der Wallace Corporation einige Jahre zuvor auf den Markt gebracht worden ist, hegt keinerlei Groll mehr gegen seine Erbauer. Er tut seinen Dienst nur solange, bis seine programmierte Lebenszeit abgelaufen ist und er stirbt. Da die Ökosysteme zusammengebrochen sind und es keine echten Tiere und keine Pflanzen mehr gibt, werden in weitläufigen Gewächshäusern vor der Stadt proteinreiche Käferlarven gezüchtet, von denen sich die Menschen ernähren.

Arrival

Arrival (englisch für Ankunft) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des kanadischen Regisseurs Denis Villeneuve aus dem Jahr 2016. In den Hauptrollen sind Amy Adams, Forest Whitaker und Jeremy Renner zu sehen.

Der Film handelt von der Landung mehrerer außerirdischer Raumschiffe auf der Erde und zeigt eine Expertengruppe, die mit den Außerirdischen kommunizieren und den Grund ihrer Anwesenheit herausfinden soll.Embed from Getty Images

Chaos Walking

Chaos Walking ist ein Science-Fiction-Film von Doug Liman, der am 10. Juni 2021 in die deutschen Kinos kommen soll. 
Todd Hewitt lebt in Prentisstown, einer Siedlung auf einem von Menschen kolonisierten Planeten, den sie New World nennen. Seit er denken kann, lebt er bei Ben und Cillian. Die Frauen sind im Krieg gegen die Spackle, die Ureinwohner von New World, gestorben, darunter auch seine Mutter. Ihre Feinde hatten ein Virus zurückgelassen, und seit damals hören die überlebenden Männer alle Gedanken der anderen, aber auch der Tiere, Tag und Nacht.

Edge of Tomorrow

Edge of Tomorrow (Tagline: Live. Die. Repeat.) ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Kategorie Military-Science-Fiction von Regisseur Doug Liman aus dem Jahr 2014.

 Eine Alienrasse – die Mimics – hat große Teile Kontinentaleuropas erobert und die Bevölkerung getötet. Die Mimics treten in drei Erscheinungsformen auf. Das Heer der Mimic-Drohnen, das die unterste Hierarchieebene bildet, wird von einigen wenigen Alpha-Mimics kommandiert. An deren Spitze steht das Omega-Mimic, das eine Art übergeordnetes Gehirn darstellt und alle anderen Mimics steuert. Das Omega kann die Zeit kontrollieren. Immer wenn ein Alpha stirbt, setzt das Omega die Zeit um einen Tag zurück – kennt also den zukünftigen Tagesverlauf – und ist so den Menschen stets einen Schritt voraus.

Jumper

Jumper (eng. für „Springer“) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller von Regisseur Doug Liman aus dem Jahr 2008. Das Drehbuch schrieben David S. Goyer, Jim Uhls und Simon Kinberg basierend auf dem gleichnamigen Roman von Steven Gould.


Seit Jahrhunderten gibt es Menschen, die in der Lage sind, sich augenblicklich an einen anderen Ort zu teleportieren, die sogenannten Jumper. Von deren Existenz weiß so gut wie niemand, außer eine ebenso alte, geheime Organisation, die Paladine.

Metaluna IV antwortet nicht

Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Metaluna IV antwortet nicht entstand unter der Regie von Joseph M. Newman. Der Film wurde am 25. Dezember 1956 zum ersten Mal in deutschen Kinos gezeigt. Metaluna IV antwortet nicht handelt von Außerirdischen, die auf der Erde gelandet sind und die Hilfe irdischer Wissenschaftler benötigen.

Die unglaubliche Geschichte des Mister C.

Die unglaubliche Geschichte des Mister C. (Originaltitel: The Incredible Shrinking Man), ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1957, wurde von Jack Arnold in Schwarz-Weiß gedreht und zählt gemeinhin als der beste Film des Regisseurs. Als Vorlage diente der erstmals 1956 veröffentlichte Science-Fiction-Roman Die seltsame Geschichte des Mr. C. (Originaltitel The Incredible Shrinking Man) von Richard Matheson, der auch das Drehbuch verfasste. Grant Williams ist in der Hauptrolle des schrumpfenden Scott Carey zu sehen.

Tarantula

Tarantula ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Horror-Thriller in Schwarz-Weiß aus dem Jahr 1955, in dem John Agar, Mara Corday und Leo G. Carroll unter der Regie von Jack Arnold die Hauptrollen spielen. Eine riesige Tarantel kann ihrem Terrarium unbemerkt entkommen und wird zur tödlichen Gefahr für Mensch und Tier. Obwohl es sich bei Tarantula um ein typisches B-Movie handelt, avancierte der Film im Lauf der Jahrzehnte zum Kultklassiker

Der Schrecken schleicht durch die Nacht

Der Schrecken schleicht durch die Nacht ist ein US-amerikanischer Science Fiction/Horrorfilm aus dem Jahr 1958. Der Schwarzweißfilm entstand unter der Regie von Jack Arnold und kam am 22. Januar 1960 in die deutschen Kinos. Die ARD strahlte den Film am 26. September 1970 erstmals im Fernsehen aus.

 

Professor Blake, der am Dunfield College Anthropologie lehrt, bekommt einen Coelacanth aus Madagaskar zugeschickt, um ihn zu untersuchen und seine Theorien zu untermauern. Der Coelacanth ist ein vorzeitlicher Fisch, der sich seit Millionen von Jahren kaum weiterentwickelt hat. Der eigentlich als ausgestorben vermutete Fisch kommt nur noch im Meer vor Madagaskar vor. Beim Entladen des Fisches läuft etwas Tauwasser aus, das von Samson, dem Hund eines Studenten, aufgeleckt wird. Innerhalb kurzer Zeit verwandelt sich der Schäferhund in einen urzeitlichen Wolf zurück und greift alles an, was sich bewegt.

Die Rache des Ungeheuers

Die Rache des Ungeheuers (englisch: Revenge of the Creature) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jack Arnold aus dem Jahr 1955. In der Fortsetzung von Der Schrecken vom Amazonas gab Clint Eastwood – er spielt einen Labortechniker – sein Debüt als Schauspieler. 1956 erschien die Fortführung Das Ungeheuer ist unter uns. Der Film startete am 16. September 1955 in den deutschen Kinos.

Der Schrecken vom Amazonas

Der Schrecken vom Amazonas (Original Creature from the Black Lagoon) ist ein im 3D-Format gedrehter Horrorfilm-Klassiker des US-amerikanischen Regisseurs Jack Arnold aus dem Jahre 1954.
Eine Forschungsexpedition stößt in einem Seitenarm des Amazonas, der „Schwarzen Lagune“, auf einen „Kiemenmenschen“, halb Meeres-, halb Landlebewesen, der schnell zu einer tödlichen Bedrohung für die Expeditionsteilnehmer wird.

Gefahr aus dem Weltall

Gefahr aus dem Weltall (Originaltitel: It Came from Outer Space) ist ein im 3D-Verfahren gedrehter, US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Jack Arnold aus dem Jahr 1953. 
Ein Amateurastronom entdeckt an der Absturzstelle eines vermeintlichen Meteoriten ein UFO, doch niemand schenkt seiner Geschichte Glauben. Kurz darauf geht mit einigen Bewohnern einer nahe gelegenen Kleinstadt eine seltsame Veränderung vor.

Riddick: Überleben ist seine Rache

Riddick: Überleben ist seine Rache ist ein Science-Fiction-Actionfilm von Regisseur David Twohy aus dem Jahr 2013 mit Vin Diesel in der Hauptrolle.

Fünf Jahre nach der Handlung von Riddick: Chroniken eines Kriegers wird Richard B. Riddick von den eigenen Leuten verraten und von Vaakos Gehilfen Krone auf einem unwirtlichen Planeten ausgesetzt.

Riddick: Chroniken eines Kriegers

Riddick: Chroniken eines Kriegers (Originaltitel: The Chronicles of Riddick) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2004 von Regisseur David Twohy. Die Hauptrolle übernahm Vin Diesel, der den Film auch mitproduzierte.

Riddick hat sich kurz nach den Ereignissen von Pitch Black von seinen beiden Mitüberlebenden Imam und Jack getrennt und auf dem Eisplaneten U.V.6 versteckt, auf dem ihn fünf Jahre später der Kopfgeldjäger Toombs mit einer kleinen Gruppe von Jägern aufspürt. Riddick überwältigt Toombs’ Männer jedoch ohne größere Probleme und erzwingt von Toombs Informationen über seinen Auftraggeber: Jemand auf dem Planeten Helion Prime ist bereit, 1,5 Millionen für Riddick zu zahlen. Nachdem er Toombs aus dem Schiff geworfen hat, macht Riddick sich auf den Weg nach Helion Prime, um Toombs Auftraggeber zu finden: Er nimmt an, es war Imam, da dieser als einziger wusste, wo Riddick sich versteckt hatte.

Pitch Black – Planet der Finsternis

Pitch Black – Planet der Finsternis (Originaltitel: Pitch Black) ist ein Science-Fiction-Thriller von Regisseur David Twohy aus dem Jahr 2000 mit Vin Diesel in der Hauptrolle. Der Film startete am 7. September 2000 in den deutschen Kinos. 2004 folgte eine Fortsetzung unter dem Titel Riddick: Chroniken eines Kriegers, 2013 erschien der dritte Teil, Riddick: Überleben ist seine Rache.

Das Jahr 2676: Durch einen einschlagenden Meteoroiden-Schauer wird das Notfallsystem des interstellaren Frachters Hunter Gratzner ausgelöst und die im Kälteschlaf reisende Besatzung geweckt. Der Kapitän wird von den das Schiff durchsiebenden Festkörpern getötet.

The Arrival – Die Ankunft

The Arrival – Die Ankunft (Originaltitel The Arrival) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs David Twohy aus dem Jahr 1996 mit Charlie Sheen in der Hauptrolle. Der Film startete am 1. Mai 1997 in den deutschen Kinos.

 Der Astronom Zane Zaminski und sein Kollege Calvin empfangen ein Signal aus dem Weltraum, das sie schnell als künstlich identifizieren und aufzeichnen können. Als Zaminski seinem Vorgesetzten Phil Gordian von ihrer Entdeckung berichtet, wird er aber abgewürgt und gefeuert. Das Band mit der Aufzeichnung des Signals wird von Gordian zerstört. Mit einer Mischung aus begründetem Misstrauen und Paranoia macht Zane sich daran, Licht in die seltsamen Vorgänge zu bringen.

eXistenZ

eXistenZ ist ein Science-Fiction-Thriller des kanadischen Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahr 1999. Der Film wurde in Deutschland erstmals am 16. Februar 1999 auf der Berlinale gezeigt.


Zu Beginn des Films findet sich der Zuschauer zusammen mit ausgewählten Pressevertretern in einem Präsentationssaal wieder, in dem das Softwareunternehmen „Antenna Research“ ein neues Computerspiel vorstellt. Die Präsentation wird von der Softwareentwicklerin Allegra Geller selbst durchgeführt.
Die Spieler sind mit der virtuellen Welt des Spiels durch eine Konsole verbunden, die einem Klumpen tierischen Gewebes ähnelt. Die Konsole ist über einen Bioport, der in den Rücken der Spieler gebohrt wurde, an deren Nervensystem angeschlossen. Die Verbindung geschieht über Kabel, die einer Nabelschnur ähneln.
Den Teilnehmern ist nach dem Starten des Spiels nicht direkt bewusst, dass sie sich in der virtuellen Realität des Spiels befinden, da sie möglichst unterbrechungsfrei aus der momentanen Realität eingeleitet wird.
Während der Präsentation zieht einer der anderen Gäste plötzlich eine Waffe aus biologischen Teilen und verwundet Allegra. Zusammen mit Ted Pikul gelingt es ihr jedoch, zu flüchten und sich vor den Angreifern zu verstecken. Diese hält sie zunächst für Agenten von Konkurrenzunternehmen. Ted behandelt die Verletzung und stellt fest, dass Allegra mit einem menschlichen Zahn beschossen wurde.

Die Fliege

Die Fliege ist ein kanadisch-US-amerikanischer Science-Fiction-Horror-Thriller des kanadischen Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahr 1986. Er basiert auf der Kurzgeschichte Die Fliege von George Langelaan.

Der Wissenschaftler Seth Brundle arbeitet an einem Gerät zur Teleportation, um Gegenstände oder auch lebende Objekte von einem Ort zum anderen zu versetzen. Nach einem geglückten Test mit einem Pavian unterzieht er sich selbst einem Teleportationsversuch, bei dem jedoch aufgrund einer noch unvollkommenen Programmierung des Computers seine DNS mit der einer zufällig in die Teleportationskammer geratenen Stubenfliege verschmilzt.

Videodrome

Videodrome ist ein kanadisch-US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller von David Cronenberg aus dem Jahr 1983. Der Film beschreibt den zunehmenden Realitätsverlust von Max Renn, Betreiber eines privaten TV-Kanals, nachdem er wiederholt den gewaltpornografischen Ausstrahlungen eines Piratensenders ausgesetzt war.
 

Dead Zone

Dead Zone (Alternativtitel: Dead Zone – Der Attentäter, Originaltitel: The Dead Zone) ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahr 1983, der eine Mischung aus Horrorfilm und Mystery-Thriller darstellt. In den Hauptrollen sind Christopher Walken, Brooke Adams und Martin Sheen zu sehen.


Der junge Lehrer Johnny Smith unterrichtet zusammen mit seiner Freundin Sarah Bracknell an einer Schule in Castle Rock, Maine. Er lehnt eine Einladung zum Übernachten bei ihr ab und gerät auf dem Heimweg in einen schweren Autounfall. Diesen überlebt er nur knapp und fällt ins Koma. Als Smith nach fünf Jahren aus dem Koma erwacht, muss er feststellen, dass seine frühere Freundin bereits verheiratet ist und ein Kind hat.

Scanners – Ihre Gedanken können töten

Scanners – Ihre Gedanken können töten [ˌskænɚs] ist ein kanadischer Spielfilm von David Cronenberg aus dem Jahr 1981. Der Film ist dem Genre des Phantastischen Films zuzuordnen, wobei Cronenberg Versatzstücke des Horrorfilms, des Science-Fiction-Films, des Actionfilms und des Thrillers verwendet. Scanners behandelt die Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen telepathisch und telekinetisch begabter Menschen. Scanners gilt als Cronenbergs thematisch und inszenatorisch konventionellster Film der mittleren Schaffensphase und markiert gleichzeitig seinen kommerziellen Durchbruch.

Die Brut

Die Brut (Originaltitel The Brood) ist ein kanadischer Horrorfilm aus dem Jahr 1979 von David Cronenberg mit Oliver Reed, Samantha Eggar und Art Hindle.
Mehrere Menschen aus dem Bekanntenkreis des Architekten Frank Carveth fallen einer Mordserie zum Opfer. Die Täter, eine Gruppe von entstellten Kindern, entpuppen sich als parthenogenetisch gezeugte Produkte von Carveths psychisch gestörter Ehefrau Nola. Schließlich muss Carveth nicht nur um das Sorgerecht, sondern auch das Leben seiner und Nolas gemeinsamer Tochter Candy kämpfen.

Rabid – Der brüllende Tod

Rabid – Der brüllende Tod (Originaltitel: Rabid, deutsche Alternativtitel: Überfall der teuflischen Bestien und Rabid – Bete, dass es dir nicht passiert) ist ein kanadischer Spielfilm von David Cronenberg aus dem Jahr 1977. In diesem Horrorfilm mit Anleihen beim Wissenschaftsthriller spielt Marilyn Chambers eine junge Frau, die Opfer eines medizinischen Experiments wird und über ein penisartiges Organ, das ihr als Folge in der Achselhöhle wächst, für eine tollwutartige Epidemie sorgt.


Das junge Paar Rose und Hart hat mit seinem Motorrad einen schweren Verkehrsunfall. Die beiden werden gerettet und in die nahegelegene Keloid Clinic, ein Institut für plastische Chirurgie, gebracht.

Parasiten-Mörder

Parasiten-Mörder ist ein kanadischer Spielfilm von David Cronenberg aus dem Jahr 1975. Der Film ist dem Genre des Horrorfilms zuzuordnen. Parasiten-Mörder war Cronenbergs erster kommerzieller Erfolg.
In seinem Aufbau und der Einheit von Raum und Zeit hat der Film starke Ähnlichkeiten mit George A. Romeros Dawn of the Dead von 1978.


In einem hoch-modernen Apartment-Komplex ermordet der Wissenschaftler Dr. Emil Hobbes eine junge Frau, kippt Säure in ihre Bauchhöhle und bringt sich anschließend selber um. Der Mann hatte mit Parasiten experimentiert, die defekte Organe ersetzen und so Transplantationen überflüssig machen sollten. Doch das Experiment geriet außer Kontrolle: die Parasiten steigerten den Sexualtrieb ihrer Wirte, um so schneller Kontakt zu neuen Wirten zu bekommen.
Der Arzt Roger St. Luc und die Krankenschwester Forsythe versuchen vergeblich, die Ausbreitung der Parasiten zu verhindern. Es kommt zu orgiastischen Ausschweifungen unter den Bewohnern. Schließlich verlassen die Bewohner und mit ihnen die Parasiten den Apartment-Komplex.
 

Crimes of the Future

Crimes of the Future ist ein früher Science-Fiction-Film des kanadischen Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahre 1970. Der Film wird stets in Verbindung mit dem Film Stereo genannt.

 

Die Handlung des Filmes dreht sich um den Journalisten Adrian Tripod. Dieser ist vollends damit beschäftigt, den Tod nahezu aller Frauen der Erde zu untersuchen.

 

Stereo

Stereo, vollständiger Titel: Stereo (Tile 3B of a CAEE Educational Mosaic), ist ein Sciencefiction-Schwarzweißfilm David Cronenbergs aus dem Jahre 1969. Der Film gehört zu den frühesten Werken des später sehr erfolgreichen Regisseurs und wird stets in Verbindung mit Crimes of the Future genannt.
 
Die kanadische Academy for Erotic Inquiry erforscht die Theorien des Parapsychologen Luther Stringfellow. Die Geschichte dreht sich um sieben junge Eltern, die entscheiden, eine neuartige Form der Gehirn-Chirurgie an sich selbst testen zu lassen.

Tenet

Tenet ist ein Science-Fiction-Action-Spionage-Film des britisch-US-amerikanischen Regisseurs Christopher Nolan, der am 26. August 2020 in die deutschsprachigen Kinos kam. Er ist Nolans elfter Spielfilm.

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Bei einem Terroranschlag auf die Kiewer Oper greift eine Geheimtruppe mit vier CIA-Agenten ein, die sich als Angehörige der ukrainischen Spezialeinheit KORD (КОРД) tarnen. Sie befreien einen Informanten und stellen ein Objekt sicher, auf das es auch die Terroristen abgesehen haben. Einer der Agenten tauscht mit dem Informanten die Rolle. Als sie die im Opernsaal verteilten Sprengsätze der ukrainischen Spezialeinheit einsammeln, kommt ihnen ein unbekannter Schütze mit einer auffälligen roten Schnur an der Ausrüstung zu Hilfe, der ein Projektil in der Zeit zurückzubewegen scheint.

Interstellar

Interstellar ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014. Der Film spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Menschheit die Erde verlassen muss und ein neues Zuhause auf einem anderen Planeten sucht.

 In einer zeitlich nicht definierten Zukunft ist das Leben auf der Erde so stark gefährdet, dass die Zukunft der Menschheit bedroht ist. Die industrielle Zivilisation befindet sich im Niedergang. Die Menschheit konzentriert sich vorwiegend auf die Produktion von Nahrungsmitteln, deren Anbau jedoch durch sich immer weiter ausbreitende Pflanzenkrankheiten (beispielsweise Mehltau) zunehmend erschwert wird. Außerdem leiden die Menschen unter starken Staubstürmen und sich generell verschlechternden Umweltbedingungen.

Batman Begins

Batman Begins ist eine US-amerikanische Comicverfilmung des Regisseurs Christopher Nolan aus dem Jahre 2005. Der Film ist ein Reboot der Batman-Geschichte und erzählt den Batman-Mythos auf realistischere Weise neu, wofür er sich inhaltlich an keiner der vorherigen Verfilmungen orientiert. Christian Bale ist in der Rolle des Titelhelden zu sehen.

 Als kleiner Junge stürzt Bruce Wayne beim Spielen in einen alten Brunnen und wird dort von einem Schwarm Fledermäuse attackiert. Seitdem hat er panische Angst vor diesen Tieren. Später besucht er mit seinen wohlhabenden wie auch wohltätigen Eltern Thomas und Martha Wayne die Oper im nahegelegenen Gotham City.

The Dark Knight

The Dark Knight (dt. Der dunkle Ritter) ist ein US-amerikanisch-britisches Action-Drama und eine Comicverfilmung des Regisseurs Christopher Nolan aus dem Jahr 2008, das auf dem von Bob Kane und Bill Finger erschaffenen Batman-Mythos basiert.

Batman und der Polizist Jim Gordon beginnen mit zunehmendem Erfolg, das Verbrechen in Gotham City zu bekämpfen, und bringen unter anderem den aus Batman Begins bekannten Schurken Scarecrow hinter Gitter, als plötzlich ein geheimnisvoller Krimineller erscheint, nur bekannt als Joker. Der geschminkte Psychopath, dessen Mundwinkel durch Narben an den Seiten seines Mundes zu einer Art bizarrem „Dauergrinsen“ verzogen sind, hatte zuvor schon durch einen brutalen Banküberfall auf sich aufmerksam gemacht.

Inception

Inception ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Heist-Film  aus dem Jahr 2010 und der siebte Spielfilm des britisch-US-amerikanischen Regisseurs Christopher Nolan, der auch das Drehbuch verfasste und als Produzent fungierte. Die Produktionskosten des Films betrugen 160 Millionen US-Dollar und wurden von den beiden ausführenden Filmproduktionsgesellschaften Warner Bros. und Legendary Pictures getragen.
Nolan entwirft darin ein komplexes Modell der Beeinflussung des Bewusstseins durch gemeinsames Träumen. Der Protagonist Dominick Cobb, gespielt von Leonardo DiCaprio, hat sich darauf spezialisiert, während eines Traumes wertvolle Informationen aus dem Unbewussten der Opfer zu stehlen. Nach einem gescheiterten Auftrag erhält Cobb die Aufgabe, eine Inception, das Einpflanzen eines Gedankens in das Unterbewusstsein eines Opfers, durchzuführen. Gelingt der als unmöglich geltende Auftrag, erhält Cobb durch den mächtigen Auftraggeber die Möglichkeit, nach langer Zeit im Exil wieder in die Vereinigten Staaten einzureisen und seine Kinder wiederzusehen.

 Das US-Militär entwickelte das sogenannte Traum-Sharing, ein Verfahren zur Beeinflussung des Traumes eines nichtsahnenden Opfers. Angreifer können nicht nur Mitwirkende des Traumes sein, sondern können auch die Traumwelt erschaffen und kontrollieren. Aufbauend auf dieser Möglichkeit zur gemeinsamen Traumbegehung entwickelten Dominick Cobb und seine Frau Mal das Konzept vom Traum im Traum. Charakteristisch ist, dass die Zeit für den Träumenden im Traum erheblich schneller vergeht. Die Realität um ihn herum erscheint dem Träumenden daher langsamer. Dieser Eindruck verstärkt sich mit jeder weiteren Traumebene.

The Dark Knight Rises

The Dark Knight Rises (englisch für Der dunkle Ritter erhebt sich) ist ein US-amerikanisch-britisches Action-Drama und eine Comicverfilmung des Regisseurs Christopher Nolan aus dem Jahr 2012, das auf der von Bob Kane erschaffenen Batman-Comicserie basiert.

 Nach dem Tod des Staatsanwalts Harvey Dent alias Two-Face nahm Batman die Schuld für dessen Verbrechen auf sich, um Dents Werk zu schützen. Er wurde vom Gotham City Police Department gejagt und zog sich daher als Bruce Wayne auf sein wiedererrichtetes Anwesen Wayne Manor zurück.

X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der auf den X-Men-Comics des Marvel-Verlages basiert. Er ist der insgesamt neunte Teil der X-Men-Filmreihe und bildet als Fortsetzung zu X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (2014) den dritten Teil der zweiten X-Men-Trilogie. Die Regie übernahm wie auch im Vorgängerfilm erneut Bryan Singer.
Der Film thematisiert die Entstehung der Superheldentruppe X-Men sowie die Ursprünge der Mutanten und bildet gleichzeitig einen Neuanfang für die X-Men-Reihe. Er übernimmt Elemente aus der ersten X-Men-Trilogie, wie beispielsweise der Phoenix-Saga, und stellt den Abschluss der zweiten Trilogie dar, die mit X-Men: Erste Entscheidung (2011) begonnen hatte.

Im Jahr 3600 v. Chr. herrscht der Mutant En Sabah Nur (auch bekannt als Apocalypse) über das alte Ägypten. Die Menschen verehren ihn als Gott aufgrund seiner übermenschlichen Fähigkeiten. Bei einem Übergangsritual in einer ihm zu Ehren erbauten Pyramide will er sein Bewusstsein auf einen anderen Mutanten übertragen und so dessen erhöhte Regenerationsfähigkeit übernehmen, um dadurch ewig leben zu können.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (Originaltitel: X-Men: Days of Future Past) ist eine US-amerikanische Comicverfilmung von Bryan Singer aus dem Jahr 2014. Es handelt sich um die Fortsetzung von X-Men: Erste Entscheidung und X-Men: Der letzte Widerstand. Der Film basiert auf den gleichnamigen Marvel-Comics. Für Regisseur Bryan Singer ist dies der dritte X-Men-Film, den er als Regisseur realisiert. Der Film startete am 22. Mai 2014 in den deutschen Kinos.

Im dystopischen Zukunftsjahr 2023 machen die Sentinels, wandlungsfähige Roboter mit Superkräften, Jagd auf Mutanten und Menschen, die diesen helfen. Fast alle sind schon tot oder versklavt. Eine kleine Gruppe von Mutanten (Shadowcat, Bishop, Blink, Colossus, Iceman, Sunspot und Warpath) schützt sich, indem Shadowcat bei Sentinel-Angriffen Bishops Geist in die Vergangenheit schickt und so ihre früheren Ichs warnt, vor Beginn des Angriffs zu fliehen.

Superman Returns

Superman Returns ist eine Comicverfilmung des US-amerikanischen Regisseurs Bryan Singer aus dem Jahr 2006. Der Science-Fiction-Film ist eine indirekte Fortsetzung der Filme Superman (1978) und Superman II – Allein gegen alle (1980) und wurde u. a. von Warner Bros., Legendary Pictures, DC Comics, und Bad Hat Harry Productions produziert.

 Nachdem Superman die Überreste seines zerstörten Heimatplaneten Krypton erforscht und erkannt hat, dass er der einzige Überlebende Kryptons ist, kehrt er zur Erde zurück. Durch die fünfjährige Abwesenheit fällt es ihm schwer, seinen Platz in einer Gesellschaft wiederzufinden, die gelernt hat, ohne Superman zu überleben. Der vergessene Superheld sieht seine verwitwete Adoptivmutter Martha Kent wieder, um die sich inzwischen der gleichaltrige Ben Hubbard kümmert.

X-Men 2

X-Men 2 (Originaltitel: X2, auch bekannt als X2: X-Men United) ist eine US-amerikanische Comicverfilmung von Bryan Singer aus dem Jahr 2003.

 Nightcrawler, ein mit der Fähigkeit zur Teleportation ausgestatteter Mutant, dringt ins Weiße Haus ein und dort bis zum Präsidenten der USA vor, um ihn mit einem Messer anzugreifen. Kurz bevor er zustechen kann, wird er jedoch angeschossen und muss fliehen. Zurück bleibt das Messer, an dem ein Bändchen befestigt ist mit der Aufschrift „Mutant Freedom Now!“ (engl. etwa „Freiheit für Mutanten, jetzt!“).

X-Men

X-Men (auch: X-Men – Der Film) ist eine US-amerikanische Comicverfilmung von Bryan Singer aus dem Jahr 2000. Der Film basiert auf den gleichnamigen Comics von Marvel Comics. Der Film wurde von 20th Century Fox produziert. Der Film startete am 31. August 2000 in den deutschen Kinos. Es ist der erste Teil der X-Men-Filmreihe.

1944: Erik Lensherr, ein dreizehnjähriger jüdischer Schüler, wird ins Konzentrationslager Auschwitz verlegt. Als er gewaltsam von seinen Eltern getrennt wird, baut er in seiner Verzweiflung unerwartet gewaltige magnetische Kräfte auf, die es ihm ermöglichen, einen Metallzaun zu verbiegen.

Mission to Mars

Mission to Mars ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Brian De Palma aus dem Jahr 2000 über einen bemannten Marsflug. Hauptdarsteller sind Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle und Connie Nielsen.

Im Jahr 2020 gelingt es einer Gruppe von vier Astronauten unter Leitung von Luke Graham, zum Mars zu fliegen und erfolgreich auf der Oberfläche des roten Planeten zu landen. Bei ihrer Erkundung der Cydonia-Region bemerken sie einen Berg, der unter seiner Oberfläche anscheinend aus Metall besteht. Als sie beginnen, die Radaruntersuchung des Berges aus der Nähe fortzusetzen, geht von dessen hellem Gipfel ein heftiger unnatürlicher Wirbelsturm aus und richtet sich mit seiner rüsselartigen Trombe gegen die Astronauten.

Carrie – Des Satans jüngste Tochter

Carrie – Des Satans jüngste Tochter (Originaltitel: Carrie) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1976. Die Regie führte Brian De Palma, das Drehbuch schrieb Lawrence D. Cohen anhand des ersten Romans Carrie von Stephen King. Die Hauptrolle spielte Sissy Spacek. Es ist die erste filmische Adaption eines Buchs von Schriftsteller Stephen King.

Die sechzehnjährige Carrie White wohnt bei ihrer Mutter Margaret. Sie ist unscheinbar, schüchtern und wird in der Schule gehänselt. Als Carrie unter der Dusche nach dem Sportunterricht von ihrer Menarche überrascht wird, gerät sie in Panik, weil sie über den Vorgang nicht aufgeklärt ist.

Teufelskreis Alpha

Teufelskreis Alpha (Originaltitel: The Fury) ist ein SF-Thriller von Brian De Palma aus dem Jahr 1978 mit Kirk Douglas und Amy Irving in den Hauptrollen. John Farris schrieb das Drehbuch anhand des eigenen Romans.

Peter Sandza hat jahrelang für eine Geheimorganisation der Regierung gearbeitet. Sein Sohn Robin soll nun eine Schule in Chicago besuchen. Beim Abschied wird ein Anschlag auf Peter verübt, hinter dem sein Kollege Childress steckt. Dieser misslingt zwar, sein Sohn jedoch glaubt, er sei tot.

Das Phantom im Paradies

Das Phantom im Paradies ist eine US-amerikanische Musical-Horror-Drama-Filmgroteske aus dem Jahr 1974, die lose auf dem Roman „Das Phantom der Oper“ basiert, aber auch Elemente aus „Das Bildnis des Dorian Gray“ und „Faust“ enthält. Die Titelrolle spielte William Finley, Regie führte Brian De Palma.

Der noch gänzlich unbekannte Komponist Winslow Leach träumt von einer großen Karriere und bewirbt sich für ein Vorspielen bei der Plattenfirma „Death Records“ des mysteriösen Plattenmoguls Swan. Dieser ist von Winslows noch unvollendeter Pop-Kantate „Faust“ fasziniert, will aber von dem unscheinbaren Künstler selbst nichts wissen.

In der Gewalt der Riesenameisen

In der Gewalt der Riesenameisen ist ein US-amerikanischer Tierhorrorfilm von Bert I. Gordon aus dem Jahr 1977. Er basiert lose auf der Kurzgeschichte The Empire of the Ants von H. G. Wells.

Von einem Schiff werden Tonnen mit radioaktiv verseuchter Flüssigkeit ins Meer geworfen. Die Tonnen landen am Strand einer Insel im Sumpfland von Florida, wo sie auslaufen. Ameisen nehmen die Flüssigkeit auf.

Die Insel der Ungeheuer

Die Insel der Ungeheuer ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1976. Regie führte Bert I. Gordon, der auch das (adaptierte) Drehbuch verfasste. Der Film basiert sehr frei auf dem Roman von H. G. Wells Die Riesen kommen! (Originaltitel: The Food of the Gods and How It Came to Earth). Die deutschsprachige Erstaufführung erfolgte am 13. Januar 1977.

Der Film spielt auf einer abgelegenen Insel im kanadischen British Columbia. Herr und Frau Skinner entdecken eine aus der Erde nach oben kommende breidicke Flüssigkeit, welche sich als nahrhaft herausstellt. Sie interpretieren dies als Gottesgabe und verfüttern sie als Futterzusatz an ihre Hühner. Deren Nachwuchs wächst aufgrund dieses Nahrungszusatzes auf Pferdegröße heran. Auch Ratten, Wespen und Würmer ernähren sich in der freien Natur von dieser Nahrungsquelle.

Village of the Giants

Village of the Giants ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1965. Regie führte Bert I. Gordon, der auch das (adaptierte) Drehbuch verfasste. Der Film basiert sehr frei auf dem Roman von H. G. Wells Die Riesen kommen! (Originaltitel: The Food of the Gods and How It Came to Earth).

Genius ist ein Erfinder, der versehentlich einen Weg entdeckt, Dinge überproportional zu vergrößern.

Gigant des Grauens

Gigant des Grauens (Originaltitel: War of the Colossal Beast) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Bert I. Gordon aus dem Jahr 1958. Es ist die Fortsetzung von Der Koloß (1957)

Joyce Manning, die Schwester von Oberstleutnant Glenn Manning, ist überzeugt, dass ihr Bruder seinen Sturz vom Boulder Dam überlebt hat.

Der Koloß

Der Koloß (Originaltitel: The Amazing Colossal Man) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Bert I. Gordon aus dem Jahr 1957.

Die USA testen eine Plutoniumbombe. Dabei werden Soldaten in der Nähe stationiert. Kurz vor der Explosion legt ein Privatpilot eine Bruchlandung im Testgebiet hin. Lieutenant Colonel Glenn Manning versucht den Piloten zu retten, doch er kommt zu spät. Manning überlebt die Explosion schwer verletzt. Die Ärzte geben ihn verloren. Doch am nächsten Tag stellen sie fest, dass Manning geheilt ist. Doch die radioaktive Strahlung, der er ausgesetzt war, lässt ihn wachsen, bis er eine Größe von knapp 20 Metern erreicht.

Die Rache der schwarzen Spinne

Die Rache der schwarzen Spinne (Originaltitel: Earth vs. the Spider, auch The Spider) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Bert I. Gordon aus dem Jahr 1958.

Jack Flynn fährt nachts auf einem Highway nach Hause. Er will seiner Tochter Carol zum Geburtstag ein Armband schenken. Doch es kommt zu einem Zusammenstoß. Als am nächsten Morgen Carol sieht, dass ihr Vater noch nicht zu Hause ist, macht sie sich mit ihrem Freund Mike auf die Suche nach ihm. Schon bald entdecken sie das Unfallwrack und finden auch das Armband. Doch von Carols Vater fehlt jede Spur. Sie suchen die Umgegend ab und stoßen auf eine Höhle. In der Höhle finden sie das Netz einer gigantischen Spinne, von der die beiden auch sofort angegriffen werden. Sie können jedoch aus der Höhle entkommen.

Beginning of the End

Beginning of the End ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von 1957, der im Bundesstaat Illinois spielt. Als durch die atomare Bestrahlung von Pflanzen zur Wachstumsförderung die Radioaktivität über die Nahrungskette auf Heuschrecken übergeht, wachsen diese zu Monstern heran und drohen, die Stadt Chicago zu vernichten.
 

Avengers: Endgame

Avengers: Endgame ist ein von Marvel Studios produzierter US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der in Teilen auch Eigenschaften eines Filmdramas und Heist-Movies [ Heist-Movie (von englisch heist   „Raubüberfall“) ist ein Filmgenre, das zur Gruppe der Thriller gehört. Diese Filme zeigen Planung, Vorbereitung und Durchführung eines meist spektakulären Raubes aus dem Blickwinkel der Täter, die in der Regel auch Sympathieträger sind.]
aufweist.

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Nach der Dezimierung durch Thanos befinden sich Tony und Nebula im Schiff der Guardians, der Benatar, auf dem Rückweg zur Erde. Tonys Verletzungen konnten von Nebula versorgt werden, doch nach wenigen Wochen versagt der Antrieb des Schiffes, sie treiben fernab jedweder Zivilisation durchs All und die Nahrungsvorräte und der Sauerstoff gehen zu Neige.

Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der von den Marvel Studios produziert wurde. Regie, Drehbuch und Kamera wurden von demselben Team übernommen, das bereits The First Avenger: Civil War gedreht hat.

The First Avenger: Civil War

The First Avenger: Civil War (Originaltitel: Captain America: Civil War) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der von den Marvel Studios produziert wurde. Es handelt sich um eine Fortsetzung der Filme The Return of the First Avenger von 2014 und Avengers: Age of Ultron von 2015  und den dritten Film, in dem Captain America im Mittelpunkt steht. 

The Return of the First Avenger

The Return of the First Avenger (Originaltitel: Captain America: The Winter Soldier) ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2014, der als Comicverfilmung auf der Superhelden-Comicfigur Captain America des Verlages Marvel basiert.
 
Nach seiner Erweckung aus dem fast 70-jährigen Kälteschlaf und dem Kampf mit den Avengers gegen Loki hat sich Steve Rogers, alias Captain America, etwas mehr der modernen Zeit geöffnet, doch es fällt ihm immer noch schwer, mit der ihm fremden Welt und ihren veränderten Wertvorstellungen Schritt zu halten.

Anon

Anon ist ein britischer Science-Fiction-Thriller  aus dem Jahr 2018 von Andrew Niccol mit Clive Owen und Amanda Seyfried. In einer futuristischen Welt, in der Privatsphäre und Anonymität nicht mehr existieren, stößt der polizeiliche Ermittler Sal Frieland auf eine mysteriöse junge Frau, die sich dem digitalen Überwachungssystem der Gesellschaft entzogen hat.

Seelen

Seelen (Originaltitel The Host) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2013. Der Regisseur Andrew Niccol produzierte den Film in Zusammenarbeit mit der US-Filmgesellschaft Metropolitan Filmexport und Open Road Films. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephenie Meyer.

Die Handlung spielt in einer fiktiven Zukunft der Erde. Aliens, die von den Menschen Seelen genannt werden, haben die Erde bevölkert und dort ein neues System aufgebaut. Die Seelen benutzen die Menschen als Wirt und übernehmen dabei die vollständige Kontrolle über deren Körper und Erinnerungen.

In Time – Deine Zeit läuft ab

In Time – Deine Zeit läuft ab ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller mit Justin Timberlake und Amanda Seyfried in den Hauptrollen. Andrew Niccol schrieb das Drehbuch und führte Regie.

Der Film spielt in der Zukunft und beschreibt eine neue Form des weltweiten Wirtschaftssystems. Die Währungen wurden durch Lebenszeit ersetzt, die wie Geld verdient, ausgegeben, verschenkt oder gestohlen werden kann. In dieser Zukunft endet der Alterungsprozess eines jeden Menschen aufgrund einer Genmanipulation im Alter von 25 Jahren.

S1m0ne

S1m0ne (als Verknüpfung von Simone und 0/1, wobei Simone als Abkürzung für Simulation One steht) ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2002. Regie führte Andrew Niccol, der auch das Drehbuch verfasste und an der Produktion beteiligt war.

Gattaca

Gattaca ist ein dystopischer US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1997 mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law in den Hauptrollen. Regie führte Andrew Niccol, der auch das Drehbuch verfasste.

 

Nemesis 4 – Engel des Todes

Nemesis 4 – Engel des Todes ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Albert Pyun aus dem Jahr 1996. Er ist der letzte Teil der Nemesis-Filmreihe, die 1993 mit Nemesis begann.
 
Das Jahr 2080: der Krieg zwischen Menschen und Cyborgs hat sich beruhigt. Doch die Welt wird nun von kriminellen Großkonzernen beherrscht. Alex Sinclair arbeitet als Cyborg-Killerin, die ihre Opfer während des Sex tötet.

Ultimate Chase – Die letzte Jagd

Ultimate Chase – Die letzte Jagd (Originaltitel: Adrenalin: Fear the Rush) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 1996. Regie führte Albert Pyun, der auch das Drehbuch schrieb.

Nemesis 3 – Die Entscheidung

Nemesis 3 – Die Entscheidung (Originaltitel: Nemesis III: Prey Harder) ist ein US-amerikanischer Actionfilm mit Science-Fiction-Elementen von Albert Pyun. Der 1996 veröffentlichte direkt auf Video veröffentlichte Film ist die zweite Fortsetzung zu Nemesis (1993) und die direkte Fortsetzung zu Nemesis 2 – Die Vergeltung (1995).

Nachdem der Cyborg Nebula im zweiten Teil versagt hatte, schicken die Cyborgs den Killerroboter Farnsworth 2 (eine Weiterentwicklung des Gegners im ersten Teil), um Alex zu finden.

Nemesis 2 – Die Vergeltung

Nemesis 2 – Die Vergeltung (OT: Nemesis 2: Nebula) ist ein US-amerikanischer Actionfilm mit Science-Fiction-Elementen von Albert Pyun. Der 1995 gedrehte Film ist die erste Fortsetzung von Nemesis.

Alex Raynes Versuche (im ersten Teil) die Menschheit vor den Cyborgs zu retten, sind gescheitert. Im Jahr 2100 haben die Cyborgs die Menschheit versklavt. Doch es regt sich Widerstand: ein Wissenschaftler hat 2078 einen Menschen mit künstlicher DNA gezüchtet und einer Leihmutter eingepflanzt. Doch die Cyborgs kamen ihnen auf die Schliche.

Nemesis

Nemesis ist der Titel eines US-amerikanisch/dänischen Science-Fiction-Filmes aus dem Jahre 1993, bei welchem Albert Pyun Regie führte.

 Im Jahre 2027 arbeitet Alex Rain als Profikiller für das LAPD. Halb Mensch, halb Maschine (Cyborg) wird er auf die Jagd nach der „Roten Armee Hammerhead“, einer terroristischen Vereinigung, die den Fortbestand der menschlichen Rasse erhalten will, geschickt.

Regie:

David Cronenberg (10) Albert Pyun (8) Bert I. Gordon (7) Jack Arnold (7) Christopher Nolan (6) Andrew Niccol (5) Brian De Palma (5) George Lucas (5) James Cameron (5) Lana Wachowski (5) Ridley Scott (5) Steven Spielberg (5) Andy Serkis (4) Bryan Singer (4) David Twohy (4) J. J. Abrams (4) Jon Favreau (4) Joss Whedon (4) Lilly Wachowski (4) Russo Brothers (4) Doug Liman (3) Robert Wise (3) David F. Sandberg (2) Fjodor Bondartschuk (2) John Suits (2) Kenneth Branagh (2) Leigh Whannell (2) Neil Burger (2) Adam Stein (1) Adam Wingard (1) Alexander Payne (1) Alexandre Aja (1) Andrew Patterson (1) Ang Lee (1) Anna Boden (1) Ariel Schulman (1) Ben Young (1) Bill Oliver (1) Brandon Cronenberg (1) Brian Gunn (1) Christian Rivers (1) Christopher Caldwell (1) Claire Denis (1) Daniél Espinosa (1) Dave Wilson (1) David Leitch (1) David Yarovesky (1) Dean Devlin (1) Dean Israelite (1) Dean Parisot (1) Drew Pearce (1) Edward Drake (1) Egor Abramenko (1) F. Gary Gray (1) Federico D’Alessandro (1) Felix Binder (1) Frant Gwo (1) Grant Sputore (1) Henry Joost (1) Hugo Lilja (1) Irvin Kershner (1) James Gray (1) James Mangold (1) James Ponsoldt (1) Jeff Chan (1) Jim Mickle (1) Jo Sung-hee (1) John Murlowski (1) Jonathan Helpert (1) Jonathan und Josh Baker (1) Josh Boone (1) Julius Onah (1) Kiah Roache-Turner (1) Lennart Ruff (1) Liam O'Donnell (1) Lisa Joy (1) Luc Besson (1) Luke Sparke (1) Mark Gunn (1) McG (1) Michael Dougerty (1) Miguel Sapochnik (1) Mikael Håfström (1) Ning Hao (1) Pella Kågerman (1) Peyton Reed (1) Richard Schenkman (1) Richard Stanley (1) Rob W. King (1) Robert Rodriguez (1) Ron Howard (1) Rupert Wyatt (1) Ryan Coogler (1) Ryan Fleck (1) Sebastian Gutierrez (1) Shane Black (1) Simon Kinberg (1) Stefon Bristol (1) Steven S. DeKnight (1) Teng Huatao (1) Tim Miller (1) Timo Vuorensola (1) Tony Giglio (1) Travis Knight (1) Zach Lipovsky (1) Zeek Earl (1)

SF Filmjahr:

1951 (1) 1953 (1) 1954 (1) 1955 (3) 1957 (3) 1958 (3) 1965 (1) 1969 (1) 1970 (1) 1971 (2) 1974 (1) 1975 (1) 1976 (1) 1977 (5) 1978 (1) 1979 (3) 1980 (1) 1981 (1) 1982 (2) 1983 (2) 1984 (2) 1985 (1) 1986 (3) 1989 (2) 1990 (1) 1991 (1) 1993 (1) 1995 (1) 1996 (3) 1997 (2) 1999 (3) 2000 (3) 2001 (1) 2002 (3) 2003 (3) 2004 (1) 2005 (5) 2006 (1) 2008 (3) 2009 (2) 2010 (2) 2011 (3) 2012 (3) 2013 (2) 2014 (5) 2015 (4) 2016 (4) 2017 (17) 2018 (28) 2019 (29) 2020 (17) 2021 (11) 2023 (1)