Nemesis 4 – Engel des Todes

Nemesis 4 – Engel des Todes ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Albert Pyun aus dem Jahr 1996. Er ist der letzte Teil der Nemesis-Filmreihe, die 1993 mit Nemesis begann.
 
Das Jahr 2080: der Krieg zwischen Menschen und Cyborgs hat sich beruhigt. Doch die Welt wird nun von kriminellen Großkonzernen beherrscht. Alex Sinclair arbeitet als Cyborg-Killerin, die ihre Opfer während des Sex tötet.

 

Nachdem sie einen korrupten Priester, der in den Drogenhandel verwickelt war, getötet hatte, sieht sie eine verschwommene Gestalt, die kurz darauf wieder verschwindet.
Deutscher TitelNemesis 4 – Engel des Todes
OriginaltitelNemesis IV
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Länge77 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
RegieAlbert Pyun
DrehbuchAlbert Pyun
ProduktionTom Karnowski
Gary Schmoeller
MusikAnthony Riparetti
KameraGeorge Mooradian
SchnittKen Morrisey
Besetzung
  • Sue Price: Alex Sinclair
  • Andrew Divoff: Bernardo
  • Nicholas Guest: Earl Typhoon
  • Simon Poland: Johnny Impact

 

Als sie ihrem Boss Bernhard in New York City Bericht erstattet, überredet dieser sie nach einem letzten Mord auszusteigen. Alex geht nach Zagreb, wo sie ihr vermeintliches Opfer ausschalten kann. Es handelte sich jedoch um den Falschen, den Sohn eines der Top-Gangsterbosse. Ihr Partner Earl Typhoon erhält den Auftrag, sie auszuschalten, doch es gelingt Alex ihn zu töten. Sie versucht nun herauszufinden, was hinter der Sache steckt. Dabei begegnet ihr wieder die geheimnisvolle Frau, die eine Art Todesengel darstellen soll.
Einem weiteren Cyborgkiller entlockt sie die Information, dass sie den falschen Mann getötet habe und nun ein Kopfgeld von 100 Millionen US-Dollar auf sie ausgesetzt sei. Sie ruft Johnny Impact, einen alten Freund an, der das Kopfgeld für sie bekommen soll. Widerwillig geht Johnny auf den Handel ein und die beiden haben ein letztes Mal Sex. Während des Akts taucht der „Todesengel“ wieder auf, doch Alex kann die Frau erschießen. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine Partnerin von Bernard handelte. Da wird Alex klar, dass ihr Boss sie hereingelegt hat.
Johnny ruft Bernard an und überbringt ihm anschließend den Kopf der Partnerin. Danach schießt er auf Bernard und Alex taucht aus den Schatten auf. Die beiden überreden den sterbenden Cyborg dazu, die Zahlung des Kopfgelds zu veranlassen und tauchen dann unter








Regie:
Albert Pyun (* 1954 in Hawaii, USA) 

...ist ein US-amerikanischer Regisseur zahlreicher B- und C-Filme.


Seine Berufslaufbahn als Regisseur gliedert sich in verschiedene Filmgenres. So begann Pyun Anfang der achtziger Jahre eher mit Fantasy-behafteten Filmen, wechselte gegen Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger zu Action und Science Fiction, um dann von Mitte bis Ende der Neunziger etwas tiefer gehende Werke zu liefern, die z. B. die Endzeit thematisierten. Dabei haben jedoch fast alle seine Filme gemein, dass ihre Handlung vergleichsweise simpel ist und eher Gewalt, Effekte oder Kulisse im Vordergrund zu stehen scheinen. Die Qualität seiner Filme litt besonders, als er sich von seinen Produzenten Tom Karnowski und George Mooradian trennte.
1994 gründete er die Produktionsfirma Filmwerks, die er 1999 wieder verließ.


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