Nemesis 2 – Die Vergeltung

Nemesis 2 – Die Vergeltung (OT: Nemesis 2: Nebula) ist ein US-amerikanischer Actionfilm mit Science-Fiction-Elementen von Albert Pyun. Der 1995 gedrehte Film ist die erste Fortsetzung von Nemesis.

Alex Raynes Versuche (im ersten Teil) die Menschheit vor den Cyborgs zu retten, sind gescheitert. Im Jahr 2100 haben die Cyborgs die Menschheit versklavt. Doch es regt sich Widerstand: ein Wissenschaftler hat 2078 einen Menschen mit künstlicher DNA gezüchtet und einer Leihmutter eingepflanzt. Doch die Cyborgs kamen ihnen auf die Schliche.

 Mit einer Zeitmaschine konnte die Mutter mit ihrem Baby fliehen und landete im Jahr 1980 in Ostafrika. Dort herrscht jedoch ein erbitterter Kampf zwischen den Rebellen von Wotan und den eingeborenen Stämmen.

Deutscher TitelNemesis 2 – Die Vergeltung
OriginaltitelNemesis 2: Nebula
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge82 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieAlbert Pyun
DrehbuchRebecca Charles
Albert Pyun
ProduktionTom Karnowski
Gary Schmoeller
MusikAnthony Riparetti
KameraGeorge Mooradian
SchnittKen Morrisey

 Die Mutter stirbt und ein Stamm nimmt ihre Tochter auf.
22 Jahre später ist Alex erwachsen und wird, als erste Frau des Stammes, als Krieger angenommen. Doch bei der Zeremonie landet eine weitere Zeitmaschine mit dem Killer-Cyborg Nebula an Bord. Der Cyborg vernichtet zunächst den Stamm und macht dann Jagd auf Alex. Auf ihrer Flucht befreit Alex zwei amerikanische Schmugglerinnen, die ihr versprechen, sie mit dem Flugzeug wegzubringen. Doch kurz darauf landen sie in den Händen der Rebellen. Während Emily ihre Partnerin verrät, kämpft Alex gegen den Cyborg, der jedoch schier unbesiegbar scheint. Sie befreit Emily aus den Klauen des Rebellengenerals und die beiden gelangen zum Flugfeld. Doch Emily verrät Alex und flieht alleine. Sie stürzt jedoch ab, weil die Benzinleitung vorher getroffen wurde.
Alex stellt sich dem Cyborg zum finalen Kampf und kann ihn besiegen. Doch der nächste Cyborg landet ganz in der Nähe

  • Ursprünglich war ein zweiter Teil mit Olivier Gruner geplant, doch er überwarf sich mit der Produktionsgesellschaft.

  • Albert Pyun drehte einen Mix aus Predator und Terminator und engagierte als Hauptdarstellerin für diesen und die nächsten beiden Teile die Bodybuilderin Sue Price.

Teil 2 und 3 wurden jeweils an den gleichen Schauplätzen in Globe und Miami, Arizona gedreht.




Regie:
Albert Pyun (* 1954 in Hawaii, USA) 

...ist ein US-amerikanischer Regisseur zahlreicher B- und C-Filme.


Seine Berufslaufbahn als Regisseur gliedert sich in verschiedene Filmgenres. So begann Pyun Anfang der achtziger Jahre eher mit Fantasy-behafteten Filmen, wechselte gegen Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger zu Action und Science Fiction, um dann von Mitte bis Ende der Neunziger etwas tiefer gehende Werke zu liefern, die z. B. die Endzeit thematisierten. Dabei haben jedoch fast alle seine Filme gemein, dass ihre Handlung vergleichsweise simpel ist und eher Gewalt, Effekte oder Kulisse im Vordergrund zu stehen scheinen. Die Qualität seiner Filme litt besonders, als er sich von seinen Produzenten Tom Karnowski und George Mooradian trennte.
1994 gründete er die Produktionsfirma Filmwerks, die er 1999 wieder verließ.


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