The Arrival – Die Ankunft

The Arrival – Die Ankunft (Originaltitel The Arrival) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs David Twohy aus dem Jahr 1996 mit Charlie Sheen in der Hauptrolle. Der Film startete am 1. Mai 1997 in den deutschen Kinos.

 Der Astronom Zane Zaminski und sein Kollege Calvin empfangen ein Signal aus dem Weltraum, das sie schnell als künstlich identifizieren und aufzeichnen können. Als Zaminski seinem Vorgesetzten Phil Gordian von ihrer Entdeckung berichtet, wird er aber abgewürgt und gefeuert. Das Band mit der Aufzeichnung des Signals wird von Gordian zerstört. Mit einer Mischung aus begründetem Misstrauen und Paranoia macht Zane sich daran, Licht in die seltsamen Vorgänge zu bringen.


Nachdem sein früherer Arbeitskollege Calvin ermordet wird, führt Zanes Suche ins glutheiße Mexiko. Dort lernt er die Klimaforscherin Ilana Green kennen, die wie er neugierig ist, was hinter den Mauern eines hypermodernen Kraftwerks mitten in der Wüste vor sich geht. Sie gelangen zu der Erkenntnis, dass durch ein unerklärliches Phänomen die Erdatmosphäre künstlich aufgeheizt wird.

Deutscher TitelThe Arrival – Die Ankunft
OriginaltitelThe Arrival
ProduktionslandUSA, Mexiko
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Länge115 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieDavid Twohy
DrehbuchDavid Twohy
ProduktionThomas G. Smith,
Jim Steele
MusikArthur Kempel
KameraHiro Narita
SchnittMartin Hunter
Besetzung
Charlie Sheen: Zane Zaminski
Ron Silver: Phil Gordian
Lindsay Crouse: Ilana Green
Teri Polo: Char
Richard Schiff: Calvin
Tony T. Johnson: Kiki
Leon Rippy: DOD #1
Buddy Joe Hooker: DOD #2
Phyllis Applegate: Mrs. Roosevelt
David Villalpando: Cabbie

Zane dringt in eines der Kraftwerke ein und sieht dort die Anlagen, die zur Veränderung der Erdatmosphäre verwendet werden, und auch die Außerirdischen, die die Maschinen bedienen. Zur selben Zeit wird Ilana in ihrem Hotelzimmer ermordet.
Zane weiß nun, dass es Aliens sind, die sich in Menschengestalt weltweit Zugang zu wichtigen Ämtern verschafft haben, um den Globus mithilfe des Treibhauseffekts in eine subtropische Heimat für ihre Spezies zu verwandeln. Als Tatverdächtiger wegen des Mordes an Ilana gejagt, flieht Zane aus Mexiko und kehrt zurück in die USA. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Char und dem Nachbarsjungen Kiki setzt er alles daran, die Aliens zu stoppen und die Welt zu retten. Mit einem raffinierten Trick kommt er zu einem Videoband, in dem Gordian gesteht, dass die Außerirdischen die Erde erobern wollen.
Schließlich kommt es im Oro-Valley-Radioobservatorium zum entscheidenden Kampf zwischen Zane und den Außerirdischen. Dabei stellt sich heraus, dass auch Kiki kein Mensch ist. Char und Zane können die Angreifer unschädlich machen und schicken Kiki mit der Botschaft zu seinen Leuten zurück, dass sie nun von ihnen wissen.
Zuletzt speisen sie das Beweisvideo in die großen Fernsehstationen ein, wodurch das Tun der Außerirdischen weltweit bekannt wird.










David Neil Twohy
(* 18. Oktober 1955) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor.
Leben
Als Absolvent der California State University hat er einen Abschluss in Radio-/Fernseh- und Filmwissenschaften. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören das Drehbuch zu Action-Erfolgen wie Auf der Flucht (1993), Waterworld (1995) und Die Akte Jane (1997) und die Science-Fiction-Filme um den von Vin Diesel verkörperten Antihelden Richard B. Riddick.

 







 


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