Gamera – Guardian of the Universe (jap. ガメラ 大怪獣空中決戦, Gamera: Daikaijū Kūchū Kessen, dt. „Gamera: Riesenmonster-Luftentscheidungsschlacht“) ist ein japanischer Film um das Monster Gamera, der auf dem Fantasy Filmfest 1995 sein Debüt in Deutschland gefeiert hat.
Das Monster wird hier als Waffe einer alten Zivilisation dargestellt die durch genetische Experimente erschaffen wurde. Die Gyaos, menschenfressende Flugsaurier, die im Film die Gegner darstellen, sind ebenfalls das Produkt der Experimente dieser Zivilisation. Sowohl Gamera als auch die Gyaos ruhten nach dem Verschwinden dieser Zivilisation eine lange Zeit, bis die Gyaos Ende des 20. Jahrhunderts wieder erwachen.
| Titel | Gamera – Guardian of the Universe |
| Jahr | 1995 |
| OrginalTitel | Gamera – Guardian of the Universe |
| Regie | Shusuke Kaneko |
| Land | Jap. |
Sie beginnen sofort, Menschen anzugreifen und löschen dabei mitunter
ganze Städte aus. Als die Menschen versuchen, die Bedrohung in den Griff
zu bekommen und die Flugechsen zu fangen, taucht Gamera auf.
| Besetzung | Rolle |
| Tsuyoshi Ihara | Yoshinari Yonemori |
| Akira Onodera | Naoya Kusangi |
| Shinobu Nakayama | Mayumi Nagamine |