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Geostorm

Geostorm ist ein US-amerikanischer SF-Katastrophenfilm von Dean Devlin aus dem Jahr 2017 mit Gerard Butler in der Hauptrolle. 

 Als im Jahr 2019 die Naturkatastrophen zunehmen, beschließt die internationale Gemeinschaft unter der Führung der Vereinigten Staaten und Chinas den Bau eines weltumspannenden Netzes aus Wetterkontroll-Satelliten, das den Spitznamen „Dutch Boy“ erhält. Jake Lawson ist der leitende Konstrukteur von „Dutch Boy“, wird aber seines Postens enthoben, nachdem er das Satellitennetzwerk eigenmächtig in Betrieb genommen hat, um tausende Menschen vor Stürmen zu beschützen.

Die Nachfolge übernimmt sein Bruder Max, der für den US-Außenminister Leonard Dekkom arbeitet.

Deutscher TitelGeostorm
OriginaltitelGeostorm
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2017
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieDean Devlin
DrehbuchDean Devlin,
Paul Guyot
ProduktionDavid Ellison,
Dean Devlin,
Dana Goldberg
MusikLorne Balfe
KameraRoberto Schaefer
SchnittRon Rosen,
Chris Lebenzon,
John Refoua
Besetzung
Gerard Butler: Jake Lawson
Jim Sturgess: Max Lawson
Abbie Cornish: Sarah Wilson
Alexandra Maria Lara: Ute Fassbinder
Daniel Wu: Cheng Long
Eugenio Derbez: Al Hernandez
Ed Harris: Leonard Dekkom
Talitha Bateman: Hannah Lawson
Andy García: US-Präsident Andrew Palma
Zazie Beetz: Dana
Adepero Oduye: Eni Adisa
Amr Waked: Ray Dussette
Robert Sheehan: Duncan Taylor

Drei Jahre später soll „Dutch Boy“ von den USA an die Kontrolle der internationalen Gemeinschaft übergeben werden. Nachdem die Bewohner eines Dorfes in Afghanistan durch einen scheinbar defekten Wetterkontroll-Satelliten erfroren sind, wird dieser zur Untersuchung in die „International Climate Space Station“ (ICSS) gebracht. Ein Techniker stiehlt den Datenträger des Satelliten und stirbt daraufhin bei einem Unfall in einer Luftschleuse.

Besetzung
Gerard Butler als Jacob "Jake" Lawson, ein Satellitendesigner, ehemaliger ICSS-Kommandant und Hannahs Vater
Jim Sturgess als stellvertretender Außenminister Max Lawson, Jakes jüngerer Bruder und Hannahs Onkel
Abbie Cornish als U.S. Secret Service Agent Sarah Wilson, Max' Verlobte
Ed Harris als U.S.-Außenminister Leonard Dekkom
Andy García als U.S.-Präsident Andrew Palma
Richard Schiff als Virginia-Senator Thomas Cross
Alexandra Maria Lara als Ute Fassbinder, die Kommandantin der Raumstation und DLR-Astronautin
Robert Sheehan als Duncan Taylor, ein britisches Besatzungsmitglied der ICSS und UKSA-Astronaut
Eugenio Derbez als Al Hernandez, ein mexikanisches Besatzungsmitglied der ICSS und AEM-Astronaut
Adepero Oduye als Eni Adisa, ein nigerianisches Besatzungsmitglied der ICSS und NASRDA-Astronaut
Amr Waked als Ray Dussette, ein französisches Besatzungsmitglied der ICSS und CNES-Astronaut
Daniel Wu als Cheng Long, der in Hongkong ansässige Supervisor für das Dutch Boy Programm
Zazie Beetz als Dana, eine Cybersicherheitsexpertin, und gute Freundin von Max
Talitha Bateman als Hannah Lawson, die Tochter von Jake und die Nichte von Max. Sie ist die Anfangs- und Schlusserzählerin des Films.
Billy Slaughter als Karl Dright
Tom Choi als chinesischer Abgeordneter Lee
Mare Winningham als Dr. Jennings
Jeremy Ray Taylor als Emmett
Gregory Alan Williams als General Montgaff
Drew Powell als Chris Campbell

Max wird von US-Präsident Andrew Palma beauftragt, diese Vorkommnisse zu untersuchen, und er kann Jake überzeugen, seiner alten Crew an Bord der ICSS zu helfen.
Derweil findet Cheng Long, ein Mitarbeiter von Max in Hongkong, Hinweise darauf, was es mit dem Vorfall in Afghanistan auf sich hat. Cheng kontaktiert Max und erklärt ihm, dass er bei einem ungewöhnlichen Wetterereignis in Hongkong beinahe ums Leben gekommen wäre und keinerlei Zugriff auf die Protokolle der Satelliten mehr habe. Ebenso warnt Cheng Max davor, dass es bei weiteren von „Dutch Boy“ ausgelösten Wetterkatastrophen zu einer Kettenreaktion kommen könnte, die in einem Geostorm enden würden.
Jake ist mittlerweile auf der ICSS angekommen und möchte zusammen mit Ute Fassbinder, der Kommandantin der Raumstation, den fehlerhaften Hongkong-Satelliten untersuchen. Der Satellit wird jedoch zerstört, als es zu einer Fehlfunktion am Verladekran kommt. Die Crew entdeckt daraufhin, dass sich bei dem Unfall des Technikers ein Datenträger eines abgesprengten Schotts an der Raumstation verfangen hat. Jake und Ute können den Datenträger in einem Außenbordeinsatz bergen, verheimlichen es jedoch vor der Crew, nachdem Jakes Raumanzug einen Defekt hatte und er unter ihnen einen Verräter vermutet.
Cheng beschließt nach Washington zu fliegen, um Max zu treffen. Kurz vor dem geplanten Treffen wird Cheng von einem Auto überfahren. Als Max ihm zu Hilfe eilt, nennt ihm Cheng vor seinem Tod das Wort „Zeus“. Jake und Ute haben an Bord der ICSS herausgefunden, dass der Techniker vorsätzlich getötet wurde und das Verhalten der Satelliten auf keine Fehlfunktion zurückzuführen ist. In einer verschlüsselten Videobotschaft lässt Jake seinen Bruder wissen, niemandem zu vertrauen. Zusammen mit der Technikexpertin Dana beschafft sich Max Informationen über das Projekt „Zeus“.
Auf der ICSS zerstört die Crew weitere fehlerhafte Satelliten mit Hilfe von Ersatzsatelliten. Jake und Ute finden im Spind des getöteten Technikers ein Computervirus, das „Dutch Boy“ befallen hat. Max informiert Jake über das Projekt Zeus, das „Dutch Boy“ zu einer Waffe macht. Jake erklärt ihm, dass das gefundene Virus nur durch einen Neustart des Satellitencomputers gelöscht werden kann. Der Neustart des Systems erfordert allerdings die Freigabe durch den biometrischen „Kill Code“ des Präsidenten. Da Jake und Max dem Präsidenten nicht trauen können, überredet Max seine Freundin Sarah, die für den Secret Service arbeitet, ihnen dabei zu helfen.
Auf dem Parteitag der Demokratischen Partei in Orlando, bei dem auch Präsident Palma eine Rede hält, findet Max heraus, dass die Stadt das nächste Ziel einer Reihe von Superstürmen ist, die bereits zuvor Tokio und Rio de Janeiro verwüstet haben. Max klärt Außenminister Dekkom über die Ereignisse auf und bittet ihn um Hilfe, den „Kill Code“ zu beschaffen. Im Anschluss versucht Dekkom, Max zu töten, und es wird klar, dass Dekkom hinter den Vorkommnissen steckt. Max entkommt und informiert Sarah, die daraufhin ihre Position im Secret Service nutzt, um zusammen mit Max Präsident Palma zu entführen. Auf ihrer Flucht vor Dekkoms Handlangern erklärt Max dem Präsidenten, was vor sich geht. Nach einer Verfolgungsjagd kann Dekkom schließlich festgenommen werden und er offenbart, dass er die Feinde der USA vernichten möchte, um so die Welt zu beherrschen.
Auf der Raumstation leitet das Virus ein Selbstzerstörungsprogramm der Station ein. Jake findet derweil den verantwortlichen Softwareentwickler Duncan, der das Virus in die Station eingeschleust hat. Duncan versucht Jake zu erschießen, trifft jedoch ein Fenster und wird in den Weltraum gesogen, während Jake den Raum rechtzeitig verlassen und verschließen konnte. Die Raumstation wird schließlich evakuiert, Jake bleibt jedoch zurück, um das System neu zu starten. Max und Sarah bringen Präsident Palma in das Kennedy Space Center, wo er den „Kill Code“ freigibt, um den Neustart des Systems einleiten zu können, der jedoch nicht die Selbstzerstörung verhindert.
Als Jake den Zugangscode für die Tür zum Computerraum falsch eingibt, kommt Ute ihm zu Hilfe. Zusammen starten sie das System neu und können die Satellitenkontrolle an die NASA übergeben, um so den Geostorm zu verhindern. Kurz bevor die Station zerstört wird, können sich beide in einen Ersatzsatelliten retten und werden von einem Shuttle gerettet. Sechs Monate später arbeitet Jake an einer neuen, verbesserten Raumstation, die unter der Führung einer internationalen Gemeinschaft in Betrieb genommen wird.

  • Der Film lief in den Vereinigten Staaten am 20. Oktober 2017 in den Kinos an; in Deutschland startete er bereits einen Tag zuvor am 19. Oktober 2017.






Regie:

 






 


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